Nur weil das U4 gestern abgebrannt ist hat heute der Schnitzelmann nicht offen gehabt und ich musste soeben das mieseste Mikrowellen-Hot-Dog aller Zeiten essen. True Story.
Monthly Archive for January, 2009
Sehr interessanter Artikel bei Netzwertig: Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen (können):
Der Marktpreis ist ein Ergebnis von Angebot und Nachfrage. Mit steigendem Angebot sinkt der Preis Richtung Null. Digitale Kopien der Dateien werden nie aufgebraucht sein. Das Angebot von Musikaufnahmen ist also unendlich, Angebots- und Nachfragekurve treffen sich in einem solchen Fall bei einem Preis von Null. Der Preis wird sich deswegen über die Zeit auf Null zubewegen.
(via musiktipp.)
Und da hat auch wer mal was ausgerechnet:
Wenn von den etwa 80 Millionen Einwohnern der Bundesrepublik nur 50 Millionen täglich einmal telefonieren, eine SMS und eine E-Mail verschicken, dann ergibt das 150 Millionen Absender pro Tag, nimmt Pau in einer Mitteilung vom Freitag an.
“Die Empfänger werden ebenfalls erfasst, somit fallen Tag für Tag 300 Millionen Daten an. Sie alle sollen sechs Monate gespeichert werden. Also summieren sich die erfassten Datensätze auf knapp 55 Milliarden.
Das hört sich jetzt schon relativ impossant an, aber realistisch ist eher die 10-fache Menge an Daten, also 550 Milliarden. Oder mehr. Und wenn man in letzter Zeit schon ständig hört das irgendwo wieder ein paar hunderttausend Daten verloren hat dann wir es mit der Vorratsdatenspeicherung nicht lange dauern bis ein paar Millionen oder sogar Milliarden Daten in den Weiten des Internets landen. Man muss ja auch bedenken das man auf einer Standard 1TB-Festplatte Millionen oder sogar Milliarden dieser Datensätze speichern kann. Und da gibt es dann sicher immer irgendwelche Vollhonks die alte Platten auf Ebay verkaufen und vergessen die Dinger richtig zu formatieren. Ich sehe rosige Zeiten.




Recent Comments