Hoch lebe der Langos!

Langos ist kein Essen für normale Tage. Aber nach einem Tag im Freibad mit viel Feuilleton und zuviel Sonne muss ein Abstecher beim Buffet inklusive Langosverzehr dann doch sein.

Der Langos kommt aus Ungarn, hat mir zumindest eine ungarische Langosverkäuferin auf einem etwas merkwürdigen Sommerfest in einem Berliner Vorort einmal erzählt. Und, dass die meisten nur den falschen Langos kennen und nicht den Richtigen. Der ist zwar auch rund, aber viel kleiner und dicker und wird nicht nur mit Knoblauch bestrichen, sondern mit Dingen belegt, die man auch auf eine Pizza legen könnte. Lässt man den Knoblauch weg und nimmt stattdessen Zucker oder Schokolade wird der originalle Langos auch noch zur Konkurrenz von Crêpes, Palatschinken und Pancakes. Hat sie erzählt.

Gegessen habe ich übrigens auch einen, damals auf dem etwas merkwürdigen Sommerfest, mit Schinken, Champignons und Käse. Für die Nachspeise bin ich dann aber doch zum Franzosen gegenüber gegangen.

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