Monthly Archives: January 2012

Fireballed

theroadtojoy.at Besucherverlauf

Montagabend entdeckte ich das Focus on the User Bookmarklet und bastelte daraus eine Safari Extension. Bevor ich schlafen ging schickte ich den Link an John Gruber, da den Link zum Bookmarklet auch postete und er bekanntermaßen Safarinutzer ist.

John Gruber says "Nice"

Er hat meine E-Mail tatsächlich gelesen, auf den Link geklickt und findet es “Nice”. Es vergingen ein paar Stunden, ich habe gar nicht mehr daran gedacht, da taucht in meinem Feedreader auf Focus on the User for Safari. Mit zittrigen Finger klicke ich auf den Link und tatsächlich, da öffnet sich meine eigene Seite. Ab diesem Moment zitterte ich am ganzen Körper und plötzlich beschäftigte mich nur mehr, wie viele Besucher auf den Link klicken werden und ob mein Server das wohl aushält.

In den ersten 35 Minuten besuchten über 1300 Leute meine Seite. Und am Ende waren am Mittwoch fast 3500 Besucher da, das sind fast so viele wie dieser Weblog in einem ganzen Monat hat.

Für manche mag es übertrieben klingen, das ich jetzt auch noch darüber schreibe, aber andererseits hat der wahrscheinlich bekannteste und meist gelesenste Macblogger auf meine Seite gelinkt. Vielleicht nutzt er die Extension auch jetzt gerade? Die Extension war natürlich bei weitem nicht das aufwendigste was ich jemals programmiert habe, aber 3500 Besucher an einem Tag konnte ich seit fast 10 Jahren nicht mehr auf eine meiner Seite lenken. Das freut mich dann doch.

Mittlerweile hat auch der Guardian auf mich gelinkt.

Hugh Jackman

Hugh Jackman bei der Suche nach "movies" auf Google

Eine ganz andere Frage ist, warum ich überhaupt die Social Network Profile von Hugh Jackman und Adam Sandler bei einer Suche nach movies sehen will.

Focus On The User

Focus On The User

Vorgestern habe ich noch geschrieben, dass ich wegen der Google+-Integration von Google auf DuckDuckGo umgestiegen bin. Ein paar Entwickler von Facebook, Twitter und MySpace haben deswegen am Wochenende alle möglichen Social Networks in die Google Suche integriert. Dabei benutzen sie ausschließlich Google. Gibt man zB “cooking” in Google ein erscheint seit kurzem das Google+-Profil von Jamie Oliver auf der rechten Seite. Focus On The User startet jetzt eine Google-Suche nach dem angezeigten Benutzernamen und extrahiert aus den ersten 100 Ergebnissen (10 Seiten) sämtliche Social Network Profile und zeigt diese statt dem Google+-Profil an. Das interessante an der Sache ist, dass ausschließlich Google benutzt wird um diese zusätzlichen Profile abzufragen. Dass das nicht möglich ist hat Google vor zwei Wochen als Grund genannt warum Facebook, Twitter und co nicht integriert wurden. War scheinbar eine Lüge.

Focos on the User ist ein Bookmarklet, das bedeutet man muss bei jedem Aufruf von Google auf einen Button klicken um die Google+-Dinge durch andere Social Dinge zu ersetzen. Da dies ein wenig umständlich ist habe ich eine Erweiterung für Safari zusammengestellt die den Code von Focus on the User automatisch lädt wenn man http://google.com oder http://www.google.com aufruft: Focus on the User for Safari.

Update: Ich habe eine aktualisierte Version der Erweiterung hochgeladen, damit das Script nur auf Google geladen wird. Da auch das Update Manifest erst mit Version 1.1 dazu gekommen ist, muss die Erweiterung neu heruntergeladen werden und zwar hier.

Google-, DuckDuck+

DuckDuckGo

Am Dienstag letzter Woche, also am 10., hat Google angekündigt in Zukunft Google+ in die Suchergebnisse einzubauen. Da Twitter und Facebook (die beide größer sind als Google+) nicht integriert werden, ging ein Aufschrei durch das Internet. Eine recht gute Analyse findet man bei Steven Levy: Is Too Much Plus a Minus for Google. Das resultierte darin das eine größere Menge an Menschen ankündigte und/oder es probierte auf Bing als Standardsuchmaschine umzusteigen. Ich habe es ausprobiert und nicht sehr lange ausgehalten. Bei manchen war es die Geschwindigkeit der Seiten, aber bei mir war definitiv die Qualität der Suchergebnisse der entscheidende Faktor nicht auf Bing umzusteigen. Zu dem Zeitpunkt suchte ich gerade nach einer Möglichkeit auf PDFs die ich in meinem Evernote-Account gespeichert habe über WebDAV zuzugreifen und das klappte mit Bing gar nicht. Da kamen überhaupt keine sinnvollen Ergebnisse. Durch Zufall las ich irgendwo aber von DuckDuckGo. Zufall deshalb, weil der Artikel (den ich leider nicht mehr finde) schon vor dem Google+ Dings geschrieben wurde.

DuckDuckGo ist also auch eine Suchmaschine. Die Ergebnisse sind nicht ganz so gut wie bei Google, aber deutlich besser als bei Bing. Außerdem gibt es einige erweiterte Funktionen. Hat man zum Beispiel einen Begriff mit mehreren Bedeutungen eingegeben, kann mein in einer Liste die gewünschte Definition auswählen und die Suchergebnisse werden entsprechend eingegrenzt. Ist ein Begriff eindeutig, wird eine kurze Definition auch direkt angezeigt. DuckDuckGo unterstützt dabei zahlreiche Dienste, das fängt bei allgemeinen Seiten wie Wikipedia an und hört bei sehr speziellen Diensten wie GitHub auf. Ist die offizielle Seite einer bekannten Person, Firma oder eines Produkts unter den Ergebnissen wird neben dem Namen auch direkt “Official Site” angezeigt. Das ist auch recht praktisch. Außerdem gibt es die sogenannte !bang Syntax. Damit kann man direkt in verschiedenen Seiten suchen, also zB !yt feist ruft direkt YouTube mit der entsprechenden Query auf. Oder !a feist durchsucht direkt Amazon. Könnte man sich zwar auch im eigenen Browser oder Launcher (wie zB Alfred) so einstellen, aber man muss das eben erst einmal einstellen. Bei DuckDuckGo funktioniert es out of the box.

Bonuspunkte gibt es bei DuckDuckGo für deren Einstellungen Suchergebnisse nicht zu tracken und zB den Suchbegriff auch nicht an die aufgerufene Seite weiterzuleiten. Eine Personalisierung der Ergebnisse an die bisherigen Suchgewohnheiten gibt es zusätzlich auch nicht.

Der einzige Grund DuckDuckGo nicht zu nutzen ist wohl die Geschwindigkeit. Manchmal dauert es schon eine Weile bis die Ergebnisse angezeigt werden. Ich habe allerdings das Gefühl das sich das in den letzten Tagen ein wenig verbessert hat. Vielleicht wurden sie auch nur von dem Ansturm nach der Google+ Geschichte überrascht. Bis auf weiteres bleibe ich bei DuckDuckGo.

Megaegal

Sean Gallagher:

The filesharing site Megaupload.com has been taken down by the FBI as the Justice Department unsealed an indictment charging seven people associated with the site. The 72-page indictment, handed down by a federal grand jury in Virginia on January 5, charges the seven people, including Megaupload’s founders Kim Dotcom and Mathias Ortman, with conspiracy.

Das war erstens abzusehen und zweitens ist es egal. Also zumindest mir. Megaupload war eine dieser Seiten die ich, wie auch alle ähnlich ausgerichteten “Cyberlocker”, abgrundtief hasse. Jedes Mal wenn ich eine Datei von eine dieser Seiten herunterladen musste habe ich geflucht. Ich denke an euch, liebe Studienkollegen, die 3 MB große PDF-Dateien dort hochladen anstatt sie an die E-Mail anzuhängen. Ich hasse euch. Diese Seiten bieten nicht nur ein frustrierendes Benutzererlebnis weil man 45 Sekunden oder länger warten muss bis der Download beginnt, sie sind auch aus zwei Gründen moralisch verwerflich. Erstens wird durch die Wartezeit, aber auch durch Downloadbegrenzungen pro Tag und Geschwindigkeitsgrenzen der Benutzer quasi erpresst einen Premium-Account zu kaufen und zweitens ist es so offensichtlich, dass der einzige Grund dieser Seiten es ist Geld für die Betreiber zu scheffeln. Megaupload ist Geschichte, wahrscheinlich werden andere nachfolgen. Ist aber egal.

Konsistenz von Benutzeroberflächen

Marchel Wichmann:

Warum war Tweetie, bevor Twitter es fickte, so toll? Was machte das Programm zu einem, das man am Tag 30 Mal nutzen konnte, ohne davon genervt zu sein? Es hatte kein wirkliches Design. Es waren zum Großteil iOS Standardelemente, wie sie auch in Mail zu finden sind. iOS-Standardverhalten und iOS Standardfarben. Tweetie fühlte sich an, als gehörte es zu iOS, es war kein Programm von Twitter, sondern eines für Twitter. Beim Wechsel von Mail zu Twitter, oder von Messages zu Twitter oder von irgendeiner anderen Standard-iOS-App zu Twitter, merkte man keinen wirklichen optischen Bruch.

Das allerwichtigste daran ist meiner Meinung nach das iOS-Standardverhalten. Wenn ein Benutzer eine iOS-App zu nutzen, dann hat er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon hunderte Stunden Standardapps und Apps die den iOS-Standards folgen benutzt. Das bedeutet nichts anderes, als das ein Benutzer weiß wie sich eine App zu verhalten hat. Das ist unglaublich wichtig, aber viele Entwickler vergessen das immer wieder. Der Benutzer weiß wie eine App zu bedienen ist, nicht der Entwickler.

Beispiel? Einer meiner allerliebsten Onlinedienste ist Evernote. Und obwohl es sich dabei um einen Onlinedienst handelt, nutze ich ihn ausschließlich über native Apps. Die meiste Zeit handelt es sich dabei um den OS X Client, aber ich nutze auch täglich die iPad und iPhone Version. Der Bildschirm der Evernote-App den ich vermutlich am häufigsten sehe ist der Settings- bzw. Info-Screen. Warum? Wenn man im All Notes-Screen ist, wird links oben der Settings-Button angezeigt, im Notesbook-Screen wird links oben der Info-Button angezeigt. Das ist falsch. Links oben ist unter iOS der Zurück-Button. Wenn ich am iPhone links oben auf einen Button drücke dann möchte ich zurück auf den vorigen Bildschirm. Ich weiß das, egal welchen Button der Entwickler in einer bestimmten App links oben positioniert hat, ich drücke täglich dutzende Male links oben auf einen Button um einen Bildschirm zurück zu wechseln. Der Entwickler hatte vermutlich keinen anderen Platz gefunden und links oben war im vordersten Bildschirm der App noch frei, also wurde der Button dort platziert. Und darum ärgere ich mich täglich mehrmals weil ich immer wieder die Settings wegdrücken muss.

Der aufmerksame iPhone-Benutzer wird jetzt vielleicht sagen “Aber in der Messages-App ist links oben der Edit-Button”. Das ist richtig und gelegentlich drücke ich diesen Edit-Button auch versehentlich, aber der große Unterschied zwischen Evernote und Messages ist, dass Evernote zahlreiche Ansichten hat durch die man sich navigieren muss, während Messages zwei hat. Zudem sind die zwei Messages-Ansichten optisch sehr deutlich voneinander zu unterscheiden. Nicht optimal, aber es geht.

Wenn ihr ein iPhone habt, dann nehmt es jetzt aus der Tasche und schaut euch die Apps von Apple an. Mail, Contacts, Settings. Diese Apps haben viele verschiedene Ansichten und in der “obersten” ist niemals ein Button links oben zu sehen. (In Contacts ist links oben ein Aktualisieren-Button, aber dieser ändert nicht die Ansicht.) Messages, Recent und Favorites in der Phone-App haben links oben eine Button, aber jeweils nur zwei Schichten.

Marcel hat in seinem Beitrag auch TweetBot angesprochen. Ja, diese App fühlt sich etwas fremd an und es wurden zahlreiche Funktionen und Gesten eingebaut die nicht iOS-Standard sind. Allerdings ersetzen neue Gesten wie zB Dreifach-Tap oder “lange gedrückt halten” keine iOS-Standards sondern ergänzen sie lediglich. Wenn ich auf einen einzelnen Tweet lange drückte erscheint das Menü mit zB “Send to Instapaper”, “Post Link to Tweet” usw. Ich kann aber auch einmal auf den Tweet tappen, auf den Button für Detail klicken und im nächsten Bildschirm links unten auf den Button drücken um das selbe Menü aufzurufen. “Lange gedrückt halten” ist ein Shortcut für erfahrene Benutzer. Genauso wie mein Vater auf “Datei > Datei speichern” klickt während ich Cmd+S auf meiner Tastatur drücke.

Zusätzlich möchte ich anmerken, dass es durchaus möglich ist, das Entwickler ein neues iOS-Standardverhalten einführen. Man denke zB an “Pull to Reload”, also wenn man den Bildschirm nach unten zieht um neue Elemente zu laden. Dieses Verhalten wurde zuerst von Tweetie eingeführt und mittlerweile ist es beinahe Standard und wird von Facebook und vielen anderen überaus populären Apps genutzt. Ich kann mir durchaus vorstellen das auch Apple diese Geste in ihren Apps einführt.

Ich weiß, dass Marcel bei der QUOTE.fm-App diese Dinge bedenken wird und ich weiß, dass sie großartig wird und ich freue mich jeden Tag mehr auf die App. Wenn ich mir die Screenshots ansehe, die er von Zeit zu Zeit postet, dann sieht man, dass er gute Balance zwischen eigenem Design und Ideen und iOS-Standards sucht und auch findet. Sollten die QUOTE.fm Jungs die App so hinkriegen, wie es derzeit aussieht, dann wird sie vermutlich zu einer meiner Lieblingsapps werden. Sein Beitrag erinnerte mich aber daran, dass ich mich schon seit langer Zeit über “links oben muss der Zurück-Button” sein über iOS-Apps im generellen und über Evernote im speziellen aufregen wollte. Danke für die Aufmerksamkeit.

Kostenlose und kostenpflichtige Apps

Ein Problem das jeder Startupgründer hat, ist wie verdiene ich mit meiner App, meiner Software oder meiner Webseite Geld. Ein Weg ist es seine Dienste gratis anzubieten, versuchen eine riesige Benutzerbasis aufzubauen und später damit Geld zu verdienen. Zum Beispiel über Werbung. Diesen Weg geht etwa Instagram. Es wird grässlich werden. Ein bisschen Textwerbung in der Googlesuche oder auf Twitter geht ja noch, aber ich hasse Werbung in mobilen Apps. Es ist so ziemlich die schlimmste Form von Werbung, ein Bildschirm der so klein ist wie es nur irgendwie geht wird durch Werbung plötzlich noch kleiner. Das ist auch der Grund warum ich auf meinem iPhone fast gar keine kostenlosen Apps installiert habe. Weil ich Werbung hasse und weil ich gerne Geld dafür bezahle keine Werbung sehen zu müssen.

Wenn ich meinen iPhone Apps Artikel noch einmal durchschaue, dann habe ich folgende kostenlose Apps installiert:

Oh, das sind mehr als ich dachte.

Evernote, Evernote Food und Spotify fallen weg, da ich Premium User bei diesen Diensten bin, sprich dafür monatlich zahle. qando, Scotty und Wiener Linien sind Apps von Unternehmen die ich mit meinem Steuergeld und Ticketkäufen unterstütze. Mit Kindle und iBooks kann ich gekaufte Inhalte konsumieren, also existiert kein Grund diese kostenpflichtig zu machen. Mit Amazon Mobil kann ich einkaufen, also ist auch klar wodurch die Entwicklung finanziert wird. Find My Friends und Find My iPhone sind Apps von Apple und wurden damit durch den Kauf des iPhones finanziert. Skype und Dropbox haben ebenfalls ein Premium-Modell, durch die kleine Menge an zahlenden Kunden wird die große Masse an nicht zahlenden Kunden finanziert. PhotoSynth ist eine App von Microsoft, dient als Showcase und wird daher vermutlich aus der Portokassa finanziert. In LEO wird bereits Werbung angezeigt und ich würde jederzeit für eine werbefreie Version bezahlen. Das gilt auch für Shazam.

Dann kommen ein paar App-Ableger von Webservices: Facebook, Facebook Messenger, Tumblr, Fancy, WordPress, Quora, SoundCloud, Google, Pinterest und Miso. Derzeit wird in keiner dieser Apps (meines Wissens) Werbung angezeigt, aber bei jeder dieser Apps wäre es jederzeit möglich, dass Werbung eingeblendet wird. Zuletzt noch einige App-only Dienste: Instagram, Path, Stamped und Flipboard. Hier gibt es keine Webseite auf der man Werbung einblenden könnte, daher ist es unvermeidlich das hier irgendwann einmal Werbung angezeigt wird. Oder dass das Konzept nicht aufgeht und die App verschwindet. Onavo ist ein Dienst der im Hintergrund läuft, ich habe keine Ahnung wie sie sich mit Werbung finanzieren wollen, vermutlich wird der Dienst irgendwann kostenpflichtig werden (zumindest Freemium) oder untergehen. Bei Öffnungszeiten habe ich keine Ahnung, als ich die App heruntergeladen habe, war sie nicht kostenpflichtig.

Es gilt also was Neven Morgan im eingangs erwähnten Tweet geschrieben hat (so ungefähr): Kostenpflichtige Apps können gut oder schlecht sein. Kostenlose Apps können auch gut oder schlecht sein, aber egal wie gut sie sind, irgendwann muss man damit Geld verdienen und dann werden sie schlechter.

So. Eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben, aber ich bin irgendwie abgedriftet. Kann passieren. Jetzt habe ich Hunger.

Review: Dan Cederholm – CSS3 for Web Designers

Dan Cederholm – CSS3 for Web Designers

Um ehrlich zu sein, ich habe dieses Buch schon im März letzten Jahres gekauft, bin aber erst in den Weihnachtsferien dazu gekommen es zu lesen. Das ist natürlich gelogen, ich hatte einfach keine Lust. CSS3 war letztes Jahr eines der beliebtesten Themen in den Blogs dieser Welt, da hat man nicht unbedingt Lust noch auch ein Buch dazu zu lesen. Dabei ist CSS3 for Web Designers von Dan Cederholm ein sehr schlankes Büchlein. Es ist kein dickes Kompendium, sondern ein Führer durch die bereits benutzbaren, sprich von Browsern, unterstützten Teile von CSS3. In diesem Bereich hat sich zwar im letzten Jahr einiges getan, aber veraltet ist es trotzdem noch nicht. Die besprochenen Module wie abgerundete Ecken, Schatten, Animationen oder multiple Hintergründe sind jetzt noch mehr als vor einem Jahr die am besten unterstützen Teile von CSS3 und können, ja, sollten bereits eingesetzt werden.

Das Buch ist zwar, wie der Name sagt, mehr an Designer und weniger an Developer gerichtet, aber genau das ist auch ein großer Vorteil. Schließlich soll CSS3 eingesetzt werden um das Web schöner zu machen und nicht um sinnlose und ekelhafte Effekte auf seine Webseite einzubauen. Wir brauchen kein neues Beepworld.

Cederholm, Dan: CSS3 for Web Designers. New York: A Book Apart 2010.

★★★★☆

Review: Erin Kissane – The Elements of Content Strategy

Erin Kissane – The Elements of Content Strategy

Eigentlich habe ich mit Content nichts zu tun. Also im professionellen Sinn. Ich erzeuge Content lediglich auf diesem Weblog, auf Twitter und auf dem einen oder anderen Tumblr, also nichts wozu man eine Strategie benötigen würde. Aber ich habe ständig mit Menschen zu tun die Content erzeugen oder zumindest erzeugen sollten. Und weil ich gerne intelligenter als Chefs und Kunden bin las ich The Elements of Content Strategy von Erin Kissane. Es geht vor allem darum einen Plan zu haben und das es wichtig ist einen Plan zu haben. Es ist nämlich so, dass während Code und Design mittlerweile schon hervorragend geplant werden, wird der Inhalt immer erst ganz am Ende des Projektes schnell noch erzeugt. Meistens ist weder klar welchen Inhalt man in welcher Form benötigt, noch wer dafür verantwortlich ist. Das Buch erklärt was man beim Aufstellen einer Content Strategy beachten muss, welche Methodologien und Werkzeuge man zur Verfügung hat um erfolgreich Inhalt zu erzeugen.

Da gibt es zum Beispiel dieses Webprojekt, Code und Design hatte ich Ende September fertig, aber es fehlen immer noch 50% des Inhalts. Und das ist kein Einzelfall. Als Entwickler oder Designer wird man vom Kunden gedrängt das Projekt fertig zu stellen nur damit es am Ende Wochenlang herumliegt weil der Kunde plötzlich erkennt das sich Inhalt nicht von selbst erstellt.

Wie gesagt, es ging mir persönlich nicht darum einen exzellenter Content Stratege zu werden sondern um einem Überblick zu erhalten und um zu erkennen wenn im Content-Bereich eines Projekts etwas falsch läuft. Außerdem habe ich ein Werk das ich, wenn nötig, den zuständigen Personen empfehlen kann. Mit 81 Seiten ist das Buch recht kurz und mit 9 € ist das E-Book auch billig.

Kissane, Erin: The Elements of Content. New York: A Book Apart 2011.

★★★★☆

Eine Liste mit iPhone Apps die ich derzeit benutze

iPhone Homescreen

In letzter Zeit haben immer mehr meiner Freunde ein iPhone bekommen und fast jeder einzelne von ihnen fragt mich dann welche Apps ich benutze und welche sie benutzen sollten. Damit ich das nicht immer und immer wieder erzählen muss, hier eine Liste mit iPhone Apps die ich derzeit benutze und warum man sie benutzen sollte.

Zuerst eine Liste mit den Apps die auf dem Screenshot meines Homescreens oben zu sehen sind (von links oben nach rechts unten, vorinstallierte Apple Apps habe ich ausgelassen), danach weitere nennenswerte Apps:

Calcbot, Groceries, Things, Instagram, MoneyBook, Evernote, Reeder, Instapaper, Facebook, Facebook Messenger, Path, Tweetbot, Spotify

Calcbot

Calcbot von Tapbots ersetzt den Standardtaschenrechner auf meinem iPhone. Ich finde nicht nur das Interface schöner, es gibt auch mehr mathematische Funktionen und die überaus praktische History. Calcbot kostet 1,59 € im App Store.

Groceries

Groceries von Sophiestication Software ist eine Einkaufsliste mit wunderbaren Interface. Da ich mein iPhone sowieso immer dabei habe ist es überaus praktisch zu jeder Zeit und zu jedem Ort in der Wohnung Dinge auf die Einkaufsliste zu sitzen. Wenn man am Klo sitzt und merkt, dass man nur mehr eine Rolle Klopapier im Haus hat oder beim Kochen, wenn der Zwiebelvorrat zu Ende geht. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit das iPhone beim Einkaufen gehen zu vergessen wesentlich geringer als eine handgeschriebene Einkaufsliste. Groceries kostet 0,79 €.

Things

Things von Cultured Code ist zwar mit 7,99 € recht teuer, wenn man allerdings auch die Mac App benutzt zahlt sich das aus. Things hat alle Features die man von einer To-do-Liste erwartet und noch mehr. Das einzige Manko ist, dass man derzeit nur über WLAN die iPhone und die Mac App synchronisieren kann. Die Cloud Synchronisation ist allerdings noch im Beta Stadium und damit hoffentlich bald verfügbar.

Instagram

Instagram ist eine Photo Sharing App. Eigentlich sollte jeder, der zumindest auf Facebook oder Twitter angemeldet ist diese App kennen, shared doch fast jeder Mensch mit iPhone ständig Essensfotos mit Retrofiltern damit. Instagram ist gratis.

MoneyBook

MoneyBook von noidentity ist eine App um seine Finanzen zu erfassen. Man trägt ein wann man wo wieviel Geld ausgeben hat. MoneyBook kostet 2,39 €.

Evernote

Evernote ist eine Art Notizbuch. Man kann Fotos, Notizen, Webseiten, etc speichern. Alles wird mit dem Evernote Online Service synchronisiert und damit auch auf alle anderen Geräte mit Evernote übertragen. Notizbücher kann man auch mit Freunden teilen, was ziemlich praktisch ist. Ich bin auch Evernote Premium Nutzer und generell ist Evernote eines der wichtigsten Werkzeuge im meinem täglichen Leben, sowohl am iPhone als auch am iPad und am Notebook. Vermutlich werde ich mal einen eigenen Artikel über Evernote schreiben. Die Evernote iPhone App ist gratis.

Reeder

Reeder ist ein Google Reader Client, also ein RSS Client. Manche Menschen sagen RSS ist tot, aber ich halte RSS immer noch für die beste Methode um regelmäßig Neuigkeiten zu lesen. Ich konsumiere tatsächlich den Großteil an Informationen über Reeder. Das praktische an Reeder ist, dass er im Backend Google Reader nutzt. Daher ist das Ganze immer synchron auf all meinen Geräten verfügbar und wenn ich mal keinen Zugriff auf meine Geräte habe, dann kann ich immer noch das Webinterface von Google Reader nutzen. Reeder kostet 2,39 €.

Instapaper

Während ich lesenswerte Texte über verschiedene Quellen (Twitter, Facebook, RSS) finde, lese ich sie immer in Instapaper. Man speichert lesenswerte Artikel entweder über das Browser Bookmarklet oder über die Instapaper Integration in Apps wie Reeder oder Tweetbot. Wenn man Zeit hat Texte zu lesen, öffnet man Instapaper entweder im Browser, am iPhone oder am iPad, die App entfernt alle unnötigen Teile der Webseite wie Navigation, Werbung, etc und zeigt den Text in einer gut lesbaren Schrift auf weißem Hintergrund an. Absolute Pflichtapp für jeden iPhone Benutzer. Instapaper kostet 3,99 €.

Facebook

Ich glaube zur offiziellen iPhone App von Facebook muss ich nichts mehr sagen. Die App ist gratis.

Facebook Messenger

Während die Facebook App Zugriff auch fast alle Funktionen von Facebook bietet, konzentriert sich Facebook Messenger auf die Chat bzw. Nachrichten Funktionalität. Die App ist ebenfalls direkt von Facebook und ist natürlich auch gratis.

Path

Path ist ein Social Network, dass sich im Gegensatz zu Facebook oder Twitter mehr auf den engen Freundeskreis konzentriert. Man soll privatere Details sharen, dafür allerdings mit wenigen Leuten. Vielleicht liegt es daran, dass fast keiner meiner engen Freunde auf Path angemeldet ist, aber in letzter Zeit nutze ich die App fast gar nicht mehr und wahrscheinlich wird sie bald von meinem Homescreen verschwinden. Path ist gratis.

TweetBot

Eine der ersten wirklich richtig guten Apps fürs iPhone war Tweetie. Die App wurde dann von Twitter gekauft und avancierte somit zur offiziellen App. Seitdem wird die App mit jedem Update schlechter. Seit dem letzten großen Update, bin ich ganz auf TweetBot umgestiegen. Hat sich ausgezahlt. TweetBot kostet 2,39 €.

Spotify

Spotify ist vermutlich die größte Innovation in Sachen Musik in den letzten Jahren. Ich höre mittlerweile eigentlich kaum noch Musik über iTunes oder die Music App des iPhones, sondern nutze quasi ausschließlich Spotify. Es ist großartig. Die Spotify App ist gratis, allerdings benötigt man eine Spotify Premium Mitgliedschaft um Musik auch offline hören zu können. Diese kostet 9,99 € im Monat.

Dropbox

Dropbox ist ein Service um Daten in der Cloud zu speichern. Mit der Dropbox App kann man auf diese Daten auch vom iPhone App zugreifen bzw. Daten in die eigene Dropbox hochladen. Dropbox ist gratis.

Ben he Bodyguard

Ben the Bodyguard ist eine App um Daten verschlüsselt und passwortgeschützt am iPhone abzulegen. Praktisch für brisante Bilder, Passwörter, Pin Codes und ähnliches. Ben the Bodyguard koster 3,99 €.

1Password

Es ist eine ziemlich schlechte Idee überall das selbe Passwort zu verwenden. Am besten ist es, wenn man bei jedem Service ein anderes Passwort benutzt, welches im optimalen Fall aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht und mindestens 15 Zeichen hat. Merken kann man sich das alles natürlich nicht und daher ist 1Password eine ziemlich praktische App. Man muss sich lediglich ein langes und kompliziertes Masterpasswort merken und hat dann Zugriff auf alle anderen Passwörter. Allerdings braucht man diese Passwörter auch wenn man unterwegs ist und sich am iPhone in eine Seite einloggen will. 1Password for iPhone kostet 7,99 € und 1Password Pro kostet 11,99 € und funktioniert sowohl am iPhone als auch am iPad.

Evernote Food

Evernote Food ist eine gratis App um Fotos seines Essens in seinen Evernote Account zu speichern. Ich mache dies aus zwei Gründen: Erstens, weil es manchmal ganz interessant ist wann man was gegessen hat und zweitens, wenn man mal keine Idee hat was man essen soll, dann kann man sich von der App inspirieren lassen.

Shine

Shine ist eine Wetter App. Ähnlich wie die Standard Wetter App von Apple, aber ich finde das Interface und das Icon schöner. Shine kostet 0,79 €.

Pastebot

Es gibt immer wieder Momente in denen man einen Text oder ein Bild am Notebook hat und man würde das gerne aufs iPhone übertragen. Genau das macht Pastebot. Inhalte vom iPhone auf den Mac kopieren und umgekehrt. Pastebot kostet 2,99 €.

Handoff

Handoff hat einen ähnlichen Zweck wie Pastebot. Man hat im Browser am Notebook eine Webseite und würde sie gerne aufs iPhone übertragen. Zum Beispiel Google Maps Directions zu dem Ort an dem man muss oder die Seite des Restaurants das man besuchen will. Handoff kostet 1,59 €.

Onavo

Onavo ist ein Service der sämtlichen eingehenden Internetverkehr (wenn man nicht in einem WLAN ist) komprimiert. Erstens dauert es so länger bis man das Datenlimit seines Providers erreicht und zweitens laden so Webseiten und Bilder damit meistens schneller. Ich nutze die App seit 20. Dezember und habe mit ca. 40% an Datenvolumen eingespart. Das finde ich ziemlich gut. Onavo ist kostenlos.

Bandsintown / Songkick

Bandsintown liest sämtliche Musik die man auf seinem iPhone gespeichert hat ein und zeigt dann Konzerte an die einen interessieren könnten. Songkick macht genau das selbe, allerdings finde ich die App derzeit nicht im österreichischen App Store. Beide Apps sind gratis.

Convertbot

Convertbot macht genau das was man denkt. Werte in verschiedene Formate konvertieren. Convertbot kostet 1,59 €.

WolframAlpha

WolframAlpha ist ein iPhone Interface für, nun ja, WolframAlpha. Die iPhone App kostet 2,39 €.

LEO Wörterbuch

iPhone Version vom LEO Wörterbuch. LEO Wörterbuch ist gratis.

Remote

Remote ist eine App von Apple um iTunes am Mac oder PC vom iPhone aus fernzusteuern. Praktisch wenn man gerade im Bett liegt und die Sex Playlist einschalten will. Remote ist gratis.

Remoteless

Was Remote für iTunes ist, ist Remoteless für die Spotify Mac App. Remoteless kostet 2,39 €.

Keynote Remote

Mit Keynote Remote kann man Keynote Präsentationen vom iPhone aus steuern. Die App kostet 0,79 €.

WhatsApp

WhatsApp ist ein Messenger für das iPhone. Sprich man kann SMS ähnliche Nachrichten verschicken, allerdings über das Internet und damit kostenlos. Mit WhatsApp kann man auch Bilder, Videos, Sprachnotizen und die eigene Position übermitteln. Da es WhatsApp auch für Android, Blackberry und Nokia gibt, müssen die Chatpartner nicht zwangsweise ein iPhone besitzen. Die iPhone App kostet 0,79 €.

Skype

Skype am iPhone. Gratis.

Photo Stats

Photo Stats erstellt eine Infographic über die am eigenen iPhone gespeicherten Photos. Kann manchmal ganz interessant sein und kostet 0,79 €.

Ego

Ego ist eine App um aktuelle Statistiken abzurufen. Dazu zählen Besucher auf der eigenen Webseite (via Google Analytics), Feedabonnenten (via Feedburner), Tumblr Follower, Twitter Follower und noch ein paar Dinge mehr. Ego kostet 1,59 €.

Birdbrain

Birdbrain bietet interessante Statistiken zu einem oder mehreren Twitteraccounts an. Wieviele und welche Follower man verloren oder neu gewonnen hat, Anzahl der Tweets und so weiter. Birdbrain kostet 2,39 €.

Orange Service

Mit Orange Service kann ich Daten zu meinen Handytarif abfragen. Wie viele Freiminuten und MB habe ich dieses Monat schon verbraucht, wie viele habe ich noch? Die App kostet 0,79 € (was eigentlich eine Frechheit ist)

Find My Friends

Find My Friends ist eine App von Apple mit der man die aktuelle Position seiner Freunde auf einer Karte verfolgen kann. Benutze ich hauptsächlich um zu wissen, wann ich die Schnitzel in die Pfanne hauen muss, damit sie fertig sind wenn meine Freundin da ist. Die App ist gratis.

Find My iPhone

Wenn man einen iCloud Account hat und Find My iPhone/iPad/Mac aktiviert hat, dann kann man Find My iPhone nutzen um sein iPhone, iPad oder Mac aufzuspüren. Die App ist gratis.

Anytime

Anytime ist eine iPhone App für mite. Die App kostet 3,99 €.

Delivery Status touch

Delivery Status touch ist eine App um den Status seiner Pakete verfolgen zu können. Die App kostet 3,99 €.

qando

qando ist die offizielle iPhone App um die Fahrpläne der Wiener Linien abrufen zu können. Die App ist gratis.

Scotty

Mit Scotty kann man die Zugfahrpläne der ÖBB abfragen. Gratis.

Wiener Linien

Wiener Linien ermöglicht das kaufen von Tickets für die Wiener Linien vom iPhone aus. Man kann auch Tickets, die man im Online Store der Wiener Linien gekauft hat, herunterladen und anzeigen. Die App ist gratis.

Öffnungszeiten

Eine der praktischsten und sinnvollsten Apps überhaupt. Zeigt Supermärkte, Banken, Bäckereien, Apotheken und ähnliches in der Nähe an. Außerdem die namensgebenden Öffnungszeiten für diese. Öffnungszeiten ist kostenlos.

Tumblr

App um einen oder mehrere Tumblr Blogs vom iPhone aus upzudaten. Tumblr ist gratis.

WordPress

Und mit dieser App kann man den eigenen WordPress Blog vom iPhone aus updaten. WordPress ist ebenfalls gratis.

Miso

Miso ist ein Social Network das sich auf Fernsehserien konzentriert. Mit der App kann man sich in Serien einchecken und auch sonst alles machen was man bei Miso so machen kann. Miso ist gratis.

Foursquare

Die iPhone App für das Location based Social Network Foursquare. Foursquare ist gratis.

Stamped

Stamped ist ebenfalls ein Social Network. Oder zumindest so was in der Art. Man kann Dinge, die einem gefallen als gut markieren in dem man sie “stamped”. Stamped ist gratis.

FlickStackr

Mit FlickStackr kann man Fotos auf Flickr hochladen und auch sonst einige Bereiche der Seite nutzen. FlickStackr kostet 1,59 €.

Kindle

Amazon stellt nicht einen E-Book Reader mit dem Namen Kindle her, es gibt auch eine iPhone App. Damit kann man alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat lesen. Das Buch lesen am iPhone ist zwar um einiges schlechter als am iPad oder am Kindle, aber wenn man diese Geräte nicht dabei hat, dann ist es besser als nichts. Kindle ist gratis.

iBooks

Wenn man seine Bücher nicht bei Amazon, sondern bei Apple kaufen möchte, dann kann man iBooks nutzen um sie am iPhone zu nutzen. iBooks ist gratis.

Articles

Mit Articles kann man Wikipedia Artikel in einer angenehmen Darstellung lesen. Articles kostet 0,79 €.

GoodReader

GoodReader ist eine App um PDFs am iPhone zu lesen. Das besondere daran ist, dass man die PDFs auch mit Notizen versehen kann. Außerdem lassen sich PDFs oder auch gesamte Ordner über Dropbox, Google Docs, FTP oder Netzlaufwerke synchronisieren. GoodReader kostet 3,99 €.

TV Forecast

TV Forecast ist eine App für Serienjunkies. Man trägt die Serien, die man schaut ein und wird zeitnah über deren Ausstrahlung informiert. TV Forecast kostet 0,79 €.

Shazam

Man lässt Shazam ein paar Sekunden eines Liedes mithören und Shazam sagt einem dann um welches Lied es sich handelt. Shazam ist gratis.

Where To?

Where To? ist eine App die Restaurants, Bars und ähnliches in der näheren Umgebung anzeigt. Praktisch wenn man irgendwo ist und etwas essen will. Where To? kostet 2,39 €.

QuadCamera

Mit QuadCamera kann man schnell mehrere Fotos hintereinander aufnehmen und Effekte anwenden und das Übliche eben. QuadCAmera kostet 1,59 €.

TiltShiftGen

Mit TiltShiftGen kann man am iPhone den beliebten Tilft Shift Effekt auf seine Fotos legen. Außerdem noch ein paar andere kleine Effekte. TiltShiftGEn kostet 0,79.

Filterstorm

Filterstorm ist eine etwas komplexere Fotobearbeitungsapp. Allerdings muss ich gestehen, dass ich sie bisher noch recht selten benutzt habe. Meistens lade ich bei komplexeren Bearbeitungen die Fotos dann doch eher auf den Mac und bearbeite sie dann dort. Trotzdem ganz ok die App. Filterstorm kostet 2,99 €.

Diptic

Mit Diptic kann man eine Collage aus mehreren Fotos machen. Kostet 0,79 €.

Camera+

Camera+ ist eine erweiterte Camera App. Man kann nicht nur Fotos aufnehmen, sondern auch Filter anwenden, das Foto beschneiden, etc. Camera+ kostet 0,79 €.

PhotoSynch

PhotoSynth ist eine App von Microsoft mit der Panorama Fotos machen kann. Ziemlich cool und gratis.

Snapseed

Snapseed ist auch eine professionellere Fotobearbeitungsapp. Ich habe die App erst vor kurzem installiert und noch nicht sehr viel damit gemacht, sieht aber sehr vielversprechend aus und kostet 3,99 €.

Und sonst so?

So. Das waren jetzt fast alle und ich habe keine Lust mehr. Weitere Apps die ich auf meinem iPhone installiert habe:
Halftone (0,79 €), Loopcam (gratis), Voices (0,79 €), Fancy (gratis), SoundCloud (gratis), Amazon Mobil (gratis), Google (gratis), Pinterest (gratis), Quora (gratis), Flipboard (gratis)