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Langos ist kein Essen für normale Tage. Aber nach einem Tag im Freibad mit viel Feuilleton und zuviel Sonne muss ein Abstecher beim Buffet inklusive Langosverzehr dann doch sein.
Der Langos kommt aus Ungarn, hat mir zumindest eine ungarische Langosverkäuferin auf einem etwas merkwürdigen Sommerfest in einem Berliner Vorort einmal erzählt. Und, dass die meisten nur den falschen Langos kennen und nicht den Richtigen. Der ist zwar auch rund, aber viel kleiner und dicker und wird nicht nur mit Knoblauch bestrichen, sondern mit Dingen belegt, die man auch auf eine Pizza legen könnte. Lässt man den Knoblauch weg und nimmt stattdessen Zucker oder Schokolade wird der originalle Langos auch noch zur Konkurrenz von Crêpes, Palatschinken und Pancakes. Hat sie erzählt.
Gegessen habe ich übrigens auch einen, damals auf dem etwas merkwürdigen Sommerfest, mit Schinken, Champignons und Käse. Für die Nachspeise bin ich dann aber doch zum Franzosen gegenüber gegangen.
Leider gibt es für meinen neuen Drucker, den HP Color LaserJet CP1215, keine Driver für Mac OS X. Aber mit ein wenig Bastelarbeit kriegt man das trotzdem hin.
- Für das Installieren wird ein C-Compiler benötigt, den man am einfachsten bekommt indem man sich Xcode installiert. Das Paket ist ziemlich groß und Download und Installation dauern eine Weile. Um zu überprüfen ob ein C-Compiler bereits im System existiert einfach im Terminal (Programme/Dienstprogramme)
gcceingeben. Wenn der Befehl erkannt wird, ist ein C-Compiler installiert. - Als nächstes benötigen wir MacPorts. Einfach das Paket downloaden und dem grafischen Installer folgen.
- Nun sind wir so weit das wir das Command Line Tool wget installieren können. Dazu im Terminal eingeben:
sudo port install wget - Der nächste Schritt ist es Ghostscript, Foomatic-RIP und HPIJS zu installieren. Alle drei Pakete findet man auf der Open Printing Seite. Die Reihenfolge (Ghostscript, Foomatic, HPIJS) muss übrigens eingehalten werden.
- Jetzt muss foo2zjs installiert werden. Dazu laden wir mit dem vorher installierten Tool
wgetdas benötigte Archiv herunten:
wget -O foo2zjs.tar.gz http://foo2zjs.rkkda.com/foo2zjs.tar.gz - Das eben heruntergeladene Archiv entpacken und in das Verzeichnis wechseln:
tar zxf foo2zjs.tar.gz
cd foo2zjs - Nun müssen wir das Paket kompilieren, dazu geben wir im Terminal ein:
make - Jetzt können wir die für den CP1215 nötigen Dateien herunterladen:
./getweb 1215 - Das installieren der Driver ist der nächste Schritt. Dazu wieder im Terminal eingeben:
sudo make install
sudo make cups - Um den Drucker zu konfigurieren im Web-Browser CUPS (http://localhost:631) aufrufen und dort Drucker hinzufügen klicken.
- In dem Formular die drei Felder Name, Ort und Beschreibung ausfüllen und auf Fortsetzen klicken.
- Auf der nächsten Seite bei Gerät den Drucker, also HP Color LaserJet CP1215 auswählen und auf Fortsetzen klicken
- Nun muss der Driver ausgewählt werden. Dazu in der Liste einfach HP Color LaserJet CP1215 Foomatic/foo2hp (en) auswählen und auf Drucker hinzufügen klicken
- Der Drucker ist jetzt installiert, aber um auch farbiges drucken zu ermöglichen ist noch eine kleine Konfiguration erforderlich. In CUPS auf Verwaltung > Drucker verwalten > Druckereinstellungen festlegen (natürlich beim richtigen Drucker). In dem Formular dann Color Mode auf Color ändern und Bits Per Plane auf 2 Bits Per Plane ändern. Die Einstellungen jetzt noch mit einem Klick auf Druckereinstellungen speichern sichern.
Es dauert zwar eine Weile, aber zuminderst funktioniert am Ende alles.
Quellen:
MacUser: HP Color Laserjet CP1215 aus Mac Mini installieren
Dirks Blog: wget für Mac OS X installieren
foo2hp
In Frankreich hat der Verfassungsgerichtshof Internetsperren wegen Urheberrechtsverletzungen für verfassungswidrig erklärt. Wegen Kommunikationsfreiheit, Menschenrechte und so.
Laut: Illegale Downloads: Internetsperren sind verfassungswidrig
Zugangssperren seien ein nicht zu rechtfertigender Eingriff in grundsätzlich geschützte Rechtspositionen wie der Privatsphäre und dem Recht zur Freiheit zum Empfang von Meinungen, so die Justizministerin bei ihrer Keynote-Adresse vor Proponenten der vom Verband der österreichischen Musikwirtschaft (IFPI Austria) und dem Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) unterstützten Plattform.
YouTube-Direktlink, via ICQ.



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