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Vermischtes

Adobe Media Player

Adobe Media Player

Adobe hat heute den Adobe Media Player veröffentlicht (via). Der AMP ist eine Desktopapplication (mit Adobe AIR) und ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Videoinhalte. Mit dabei sind auch einige große Medienkonzerne bzw. deren Inhalte. Der Player ist gratis, allerdings ist so ca. alle 10 Minuten eine Werbeunterbrechung (1 Clip).

Zur Qualität:
Adobe Media Player (Qualität)

Obiger Screenshot ist dem Vollbildmodus entnommen und in 100% Größe (Bildschirmauflösung ist 1440×900 Pixel). Also durchaus in Ordnung, im Gegensatz zu YouTube, etc kann ich mir durchaus vorstellen in der Qualität Serien bzw. Filme anzusehen.

Und damit ihr nicht die Katze im Sack downloaden müsst, eine Liste mit den Inhalten (Auswahl):

  • MacGyver (121 Episoden)
  • The Twilight Zone (51 Episoden)
  • Melrose Place (28 Episoden)
  • Jericho (1 Episode)
  • CSI: New York (3 Episoden)
  • CSI: Miami (4 Episoden)
  • CSI (2 Episoden)
  • MTV Cribs (23 Episoden)
  • The Hills (23 Episoden)

Ansonsten hauptsächlich Onlinestationen, Videocasts, etc. Alles in allem noch etwas mager, aber das kann ja noch werden. Es wird eh langsam Zeit dass man sich Videos legal und gratis im Internet anschauen kann.

Auch interessant ist Adobes Entwicklung in letzter Zeit. Vor einigen Jahren stellte Adobe fast ausschließlich Profisoftware (wie Photoshop, Premiere, etc) her und jetzt dringt man immer mehr in den Consumermarkt ein. Neben den Quasi-Standards Flash und PDF und der SDK AIR will man nun auch Software mäßig in den Consumermarkt eindringen. Photoshop Express als Web Application und jetzt AMP als Desktopsoftware. Ich bin auf jeden Fall auf die Entwicklung von Adobe in den nächsten Jahren gespannt.

Mein ärgster Feind

Ich gebe es ja zu, ich bin nicht der verlässlichste Mensch. Ich bin sogar ziemlich nachlässig. Hausübungen habe ich grundsätzlich am Tag vor der Abgabe gemacht. Oder gar nicht. Auch wenn man 1 Monat Zeit hatte. Immer am letzten Tag. Ich hab mich in letzter Zeit aber verbessert. Ehrlich. Ich hab meine Projekte nicht am letzten Drücker gemacht. Tage vorher war ich schon fertig. Solange das Projekt nichts mit Flash zu tun hat. Man muss nämlich wissen, ich hasse Flash. Adobe Flash ist mein Waterloo.

Obwohl das Projekt mit 50 Euro pro Stunde außer ordentlich gut bezahlt wird. Trotzdem, ich hasse es. Ich hasse Flash. Komplett. Ich mag auch keine Flashseiten anschauen. Ich weiß nicht woher dieser Hass kommt. In der Schule war ich im Vergleich zu den anderen Programmen in Flash sogar sehr gut. In meiner Gruppe sogar der Beste. In Photoshop war ich dagegen immer nur Mittelmaß. Und in Freehand und InDesign war ich sogar richtig mies. Aber Flash mit mich wieder rausgerissen. Trotzdem hasse ich es, ich hasse es. Mir ekelt es wenn das Icon im Dock beim Drüberfahren größer wird. Mir ekelt vor den Werkzeugen. Sogar ActionScript mag ich nicht. Dabei wäre Flash die ideale Kombination aus Design und Technik. Für mich als Techniker, der auch gerne gestaltet wäre das Ideal. Aber ich hasse es. Ich hasse es. Ich hoffe nur dass ich beim letzten Projekt alles korrekt gemacht habe. Dass der Kunde keine Änderungswünsche mehr hat. Sonst muss ich morgen wieder das Tor zur Hölle öffnen.

Die Zukunft der Web Apps

Die Read/Write Web Umfrage der Woche beschäftigt sich mit der Zukunft von Web Applikationen. In letzter Zeit haben ja Adobe, Microsoft und Sun mit Apollo, Silverlight bzw. JavaFX ihre Varianten vorgestellt.

Im Moment sind aber die Varianten von Mozilla und Google weitaus beliebter. Und auch ich persönlich hoffe das deren Vorschläge das Rennen machen werden. Ich habe schon jetzt zig Frameworks und Toolkits installiert, wenn jetzt noch 3 dazukommen… Web Apps sollten weiterhin im Browser bleiben. Meiner Meinung nach.