Tag Archives: iPhone

Konsistenz von Benutzeroberflächen

Marchel Wichmann:

Warum war Tweetie, bevor Twitter es fickte, so toll? Was machte das Programm zu einem, das man am Tag 30 Mal nutzen konnte, ohne davon genervt zu sein? Es hatte kein wirkliches Design. Es waren zum Großteil iOS Standardelemente, wie sie auch in Mail zu finden sind. iOS-Standardverhalten und iOS Standardfarben. Tweetie fühlte sich an, als gehörte es zu iOS, es war kein Programm von Twitter, sondern eines für Twitter. Beim Wechsel von Mail zu Twitter, oder von Messages zu Twitter oder von irgendeiner anderen Standard-iOS-App zu Twitter, merkte man keinen wirklichen optischen Bruch.

Das allerwichtigste daran ist meiner Meinung nach das iOS-Standardverhalten. Wenn ein Benutzer eine iOS-App zu nutzen, dann hat er mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon hunderte Stunden Standardapps und Apps die den iOS-Standards folgen benutzt. Das bedeutet nichts anderes, als das ein Benutzer weiß wie sich eine App zu verhalten hat. Das ist unglaublich wichtig, aber viele Entwickler vergessen das immer wieder. Der Benutzer weiß wie eine App zu bedienen ist, nicht der Entwickler.

Beispiel? Einer meiner allerliebsten Onlinedienste ist Evernote. Und obwohl es sich dabei um einen Onlinedienst handelt, nutze ich ihn ausschließlich über native Apps. Die meiste Zeit handelt es sich dabei um den OS X Client, aber ich nutze auch täglich die iPad und iPhone Version. Der Bildschirm der Evernote-App den ich vermutlich am häufigsten sehe ist der Settings- bzw. Info-Screen. Warum? Wenn man im All Notes-Screen ist, wird links oben der Settings-Button angezeigt, im Notesbook-Screen wird links oben der Info-Button angezeigt. Das ist falsch. Links oben ist unter iOS der Zurück-Button. Wenn ich am iPhone links oben auf einen Button drücke dann möchte ich zurück auf den vorigen Bildschirm. Ich weiß das, egal welchen Button der Entwickler in einer bestimmten App links oben positioniert hat, ich drücke täglich dutzende Male links oben auf einen Button um einen Bildschirm zurück zu wechseln. Der Entwickler hatte vermutlich keinen anderen Platz gefunden und links oben war im vordersten Bildschirm der App noch frei, also wurde der Button dort platziert. Und darum ärgere ich mich täglich mehrmals weil ich immer wieder die Settings wegdrücken muss.

Der aufmerksame iPhone-Benutzer wird jetzt vielleicht sagen “Aber in der Messages-App ist links oben der Edit-Button”. Das ist richtig und gelegentlich drücke ich diesen Edit-Button auch versehentlich, aber der große Unterschied zwischen Evernote und Messages ist, dass Evernote zahlreiche Ansichten hat durch die man sich navigieren muss, während Messages zwei hat. Zudem sind die zwei Messages-Ansichten optisch sehr deutlich voneinander zu unterscheiden. Nicht optimal, aber es geht.

Wenn ihr ein iPhone habt, dann nehmt es jetzt aus der Tasche und schaut euch die Apps von Apple an. Mail, Contacts, Settings. Diese Apps haben viele verschiedene Ansichten und in der “obersten” ist niemals ein Button links oben zu sehen. (In Contacts ist links oben ein Aktualisieren-Button, aber dieser ändert nicht die Ansicht.) Messages, Recent und Favorites in der Phone-App haben links oben eine Button, aber jeweils nur zwei Schichten.

Marcel hat in seinem Beitrag auch TweetBot angesprochen. Ja, diese App fühlt sich etwas fremd an und es wurden zahlreiche Funktionen und Gesten eingebaut die nicht iOS-Standard sind. Allerdings ersetzen neue Gesten wie zB Dreifach-Tap oder “lange gedrückt halten” keine iOS-Standards sondern ergänzen sie lediglich. Wenn ich auf einen einzelnen Tweet lange drückte erscheint das Menü mit zB “Send to Instapaper”, “Post Link to Tweet” usw. Ich kann aber auch einmal auf den Tweet tappen, auf den Button für Detail klicken und im nächsten Bildschirm links unten auf den Button drücken um das selbe Menü aufzurufen. “Lange gedrückt halten” ist ein Shortcut für erfahrene Benutzer. Genauso wie mein Vater auf “Datei > Datei speichern” klickt während ich Cmd+S auf meiner Tastatur drücke.

Zusätzlich möchte ich anmerken, dass es durchaus möglich ist, das Entwickler ein neues iOS-Standardverhalten einführen. Man denke zB an “Pull to Reload”, also wenn man den Bildschirm nach unten zieht um neue Elemente zu laden. Dieses Verhalten wurde zuerst von Tweetie eingeführt und mittlerweile ist es beinahe Standard und wird von Facebook und vielen anderen überaus populären Apps genutzt. Ich kann mir durchaus vorstellen das auch Apple diese Geste in ihren Apps einführt.

Ich weiß, dass Marcel bei der QUOTE.fm-App diese Dinge bedenken wird und ich weiß, dass sie großartig wird und ich freue mich jeden Tag mehr auf die App. Wenn ich mir die Screenshots ansehe, die er von Zeit zu Zeit postet, dann sieht man, dass er gute Balance zwischen eigenem Design und Ideen und iOS-Standards sucht und auch findet. Sollten die QUOTE.fm Jungs die App so hinkriegen, wie es derzeit aussieht, dann wird sie vermutlich zu einer meiner Lieblingsapps werden. Sein Beitrag erinnerte mich aber daran, dass ich mich schon seit langer Zeit über “links oben muss der Zurück-Button” sein über iOS-Apps im generellen und über Evernote im speziellen aufregen wollte. Danke für die Aufmerksamkeit.

Kostenlose und kostenpflichtige Apps

Ein Problem das jeder Startupgründer hat, ist wie verdiene ich mit meiner App, meiner Software oder meiner Webseite Geld. Ein Weg ist es seine Dienste gratis anzubieten, versuchen eine riesige Benutzerbasis aufzubauen und später damit Geld zu verdienen. Zum Beispiel über Werbung. Diesen Weg geht etwa Instagram. Es wird grässlich werden. Ein bisschen Textwerbung in der Googlesuche oder auf Twitter geht ja noch, aber ich hasse Werbung in mobilen Apps. Es ist so ziemlich die schlimmste Form von Werbung, ein Bildschirm der so klein ist wie es nur irgendwie geht wird durch Werbung plötzlich noch kleiner. Das ist auch der Grund warum ich auf meinem iPhone fast gar keine kostenlosen Apps installiert habe. Weil ich Werbung hasse und weil ich gerne Geld dafür bezahle keine Werbung sehen zu müssen.

Wenn ich meinen iPhone Apps Artikel noch einmal durchschaue, dann habe ich folgende kostenlose Apps installiert:

  • Evernote
  • Evernote Food
  • Spotify
  • qando
  • Scotty
  • Wiener Linien
  • Kindle
  • iBooks
  • Amazon Mobil
  • Find My Friends
  • Find My iPhone
  • Dropbox
  • Skype
  • PhotoSynth
  • LEO
  • Shazam
  • Facebook
  • Facebook Messenger
  • Tumblr
  • Fancy
  • WordPress
  • Quora
  • SoundCloud
  • Google
  • Pinterest
  • Miso
  • Instagram
  • Path
  • Stamped
  • Flipboard
  • Onavo
  • Öffnungszeiten

Oh, das sind mehr als ich dachte.

Evernote, Evernote Food und Spotify fallen weg, da ich Premium User bei diesen Diensten bin, sprich dafür monatlich zahle. qando, Scotty und Wiener Linien sind Apps von Unternehmen die ich mit meinem Steuergeld und Ticketkäufen unterstütze. Mit Kindle und iBooks kann ich gekaufte Inhalte konsumieren, also existiert kein Grund diese kostenpflichtig zu machen. Mit Amazon Mobil kann ich einkaufen, also ist auch klar wodurch die Entwicklung finanziert wird. Find My Friends und Find My iPhone sind Apps von Apple und wurden damit durch den Kauf des iPhones finanziert. Skype und Dropbox haben ebenfalls ein Premium-Modell, durch die kleine Menge an zahlenden Kunden wird die große Masse an nicht zahlenden Kunden finanziert. PhotoSynth ist eine App von Microsoft, dient als Showcase und wird daher vermutlich aus der Portokassa finanziert. In LEO wird bereits Werbung angezeigt und ich würde jederzeit für eine werbefreie Version bezahlen. Das gilt auch für Shazam.

Dann kommen ein paar App-Ableger von Webservices: Facebook, Facebook Messenger, Tumblr, Fancy, WordPress, Quora, SoundCloud, Google, Pinterest und Miso. Derzeit wird in keiner dieser Apps (meines Wissens) Werbung angezeigt, aber bei jeder dieser Apps wäre es jederzeit möglich, dass Werbung eingeblendet wird. Zuletzt noch einige App-only Dienste: Instagram, Path, Stamped und Flipboard. Hier gibt es keine Webseite auf der man Werbung einblenden könnte, daher ist es unvermeidlich das hier irgendwann einmal Werbung angezeigt wird. Oder dass das Konzept nicht aufgeht und die App verschwindet. Onavo ist ein Dienst der im Hintergrund läuft, ich habe keine Ahnung wie sie sich mit Werbung finanzieren wollen, vermutlich wird der Dienst irgendwann kostenpflichtig werden (zumindest Freemium) oder untergehen. Bei Öffnungszeiten habe ich keine Ahnung, als ich die App heruntergeladen habe, war sie nicht kostenpflichtig.

Es gilt also was Neven Morgan im eingangs erwähnten Tweet geschrieben hat (so ungefähr): Kostenpflichtige Apps können gut oder schlecht sein. Kostenlose Apps können auch gut oder schlecht sein, aber egal wie gut sie sind, irgendwann muss man damit Geld verdienen und dann werden sie schlechter.

So. Eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben, aber ich bin irgendwie abgedriftet. Kann passieren. Jetzt habe ich Hunger.

Eine Liste mit iPhone Apps die ich derzeit benutze

iPhone Homescreen

In letzter Zeit haben immer mehr meiner Freunde ein iPhone bekommen und fast jeder einzelne von ihnen fragt mich dann welche Apps ich benutze und welche sie benutzen sollten. Damit ich das nicht immer und immer wieder erzählen muss, hier eine Liste mit iPhone Apps die ich derzeit benutze und warum man sie benutzen sollte.

Zuerst eine Liste mit den Apps die auf dem Screenshot meines Homescreens oben zu sehen sind (von links oben nach rechts unten, vorinstallierte Apple Apps habe ich ausgelassen), danach weitere nennenswerte Apps:

Calcbot, Groceries, Things, Instagram, MoneyBook, Evernote, Reeder, Instapaper, Facebook, Facebook Messenger, Path, Tweetbot, Spotify

Calcbot

Calcbot von Tapbots ersetzt den Standardtaschenrechner auf meinem iPhone. Ich finde nicht nur das Interface schöner, es gibt auch mehr mathematische Funktionen und die überaus praktische History. Calcbot kostet 1,59 € im App Store.

Groceries

Groceries von Sophiestication Software ist eine Einkaufsliste mit wunderbaren Interface. Da ich mein iPhone sowieso immer dabei habe ist es überaus praktisch zu jeder Zeit und zu jedem Ort in der Wohnung Dinge auf die Einkaufsliste zu sitzen. Wenn man am Klo sitzt und merkt, dass man nur mehr eine Rolle Klopapier im Haus hat oder beim Kochen, wenn der Zwiebelvorrat zu Ende geht. Außerdem ist die Wahrscheinlichkeit das iPhone beim Einkaufen gehen zu vergessen wesentlich geringer als eine handgeschriebene Einkaufsliste. Groceries kostet 0,79 €.

Things

Things von Cultured Code ist zwar mit 7,99 € recht teuer, wenn man allerdings auch die Mac App benutzt zahlt sich das aus. Things hat alle Features die man von einer To-do-Liste erwartet und noch mehr. Das einzige Manko ist, dass man derzeit nur über WLAN die iPhone und die Mac App synchronisieren kann. Die Cloud Synchronisation ist allerdings noch im Beta Stadium und damit hoffentlich bald verfügbar.

Instagram

Instagram ist eine Photo Sharing App. Eigentlich sollte jeder, der zumindest auf Facebook oder Twitter angemeldet ist diese App kennen, shared doch fast jeder Mensch mit iPhone ständig Essensfotos mit Retrofiltern damit. Instagram ist gratis.

MoneyBook

MoneyBook von noidentity ist eine App um seine Finanzen zu erfassen. Man trägt ein wann man wo wieviel Geld ausgeben hat. MoneyBook kostet 2,39 €.

Evernote

Evernote ist eine Art Notizbuch. Man kann Fotos, Notizen, Webseiten, etc speichern. Alles wird mit dem Evernote Online Service synchronisiert und damit auch auf alle anderen Geräte mit Evernote übertragen. Notizbücher kann man auch mit Freunden teilen, was ziemlich praktisch ist. Ich bin auch Evernote Premium Nutzer und generell ist Evernote eines der wichtigsten Werkzeuge im meinem täglichen Leben, sowohl am iPhone als auch am iPad und am Notebook. Vermutlich werde ich mal einen eigenen Artikel über Evernote schreiben. Die Evernote iPhone App ist gratis.

Reeder

Reeder ist ein Google Reader Client, also ein RSS Client. Manche Menschen sagen RSS ist tot, aber ich halte RSS immer noch für die beste Methode um regelmäßig Neuigkeiten zu lesen. Ich konsumiere tatsächlich den Großteil an Informationen über Reeder. Das praktische an Reeder ist, dass er im Backend Google Reader nutzt. Daher ist das Ganze immer synchron auf all meinen Geräten verfügbar und wenn ich mal keinen Zugriff auf meine Geräte habe, dann kann ich immer noch das Webinterface von Google Reader nutzen. Reeder kostet 2,39 €.

Instapaper

Während ich lesenswerte Texte über verschiedene Quellen (Twitter, Facebook, RSS) finde, lese ich sie immer in Instapaper. Man speichert lesenswerte Artikel entweder über das Browser Bookmarklet oder über die Instapaper Integration in Apps wie Reeder oder Tweetbot. Wenn man Zeit hat Texte zu lesen, öffnet man Instapaper entweder im Browser, am iPhone oder am iPad, die App entfernt alle unnötigen Teile der Webseite wie Navigation, Werbung, etc und zeigt den Text in einer gut lesbaren Schrift auf weißem Hintergrund an. Absolute Pflichtapp für jeden iPhone Benutzer. Instapaper kostet 3,99 €.

Facebook

Ich glaube zur offiziellen iPhone App von Facebook muss ich nichts mehr sagen. Die App ist gratis.

Facebook Messenger

Während die Facebook App Zugriff auch fast alle Funktionen von Facebook bietet, konzentriert sich Facebook Messenger auf die Chat bzw. Nachrichten Funktionalität. Die App ist ebenfalls direkt von Facebook und ist natürlich auch gratis.

Path

Path ist ein Social Network, dass sich im Gegensatz zu Facebook oder Twitter mehr auf den engen Freundeskreis konzentriert. Man soll privatere Details sharen, dafür allerdings mit wenigen Leuten. Vielleicht liegt es daran, dass fast keiner meiner engen Freunde auf Path angemeldet ist, aber in letzter Zeit nutze ich die App fast gar nicht mehr und wahrscheinlich wird sie bald von meinem Homescreen verschwinden. Path ist gratis.

TweetBot

Eine der ersten wirklich richtig guten Apps fürs iPhone war Tweetie. Die App wurde dann von Twitter gekauft und avancierte somit zur offiziellen App. Seitdem wird die App mit jedem Update schlechter. Seit dem letzten großen Update, bin ich ganz auf TweetBot umgestiegen. Hat sich ausgezahlt. TweetBot kostet 2,39 €.

Spotify

Spotify ist vermutlich die größte Innovation in Sachen Musik in den letzten Jahren. Ich höre mittlerweile eigentlich kaum noch Musik über iTunes oder die Music App des iPhones, sondern nutze quasi ausschließlich Spotify. Es ist großartig. Die Spotify App ist gratis, allerdings benötigt man eine Spotify Premium Mitgliedschaft um Musik auch offline hören zu können. Diese kostet 9,99 € im Monat.

Dropbox

Dropbox ist ein Service um Daten in der Cloud zu speichern. Mit der Dropbox App kann man auf diese Daten auch vom iPhone App zugreifen bzw. Daten in die eigene Dropbox hochladen. Dropbox ist gratis.

Ben he Bodyguard

Ben the Bodyguard ist eine App um Daten verschlüsselt und passwortgeschützt am iPhone abzulegen. Praktisch für brisante Bilder, Passwörter, Pin Codes und ähnliches. Ben the Bodyguard koster 3,99 €.

1Password

Es ist eine ziemlich schlechte Idee überall das selbe Passwort zu verwenden. Am besten ist es, wenn man bei jedem Service ein anderes Passwort benutzt, welches im optimalen Fall aus einer Kombination von Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht und mindestens 15 Zeichen hat. Merken kann man sich das alles natürlich nicht und daher ist 1Password eine ziemlich praktische App. Man muss sich lediglich ein langes und kompliziertes Masterpasswort merken und hat dann Zugriff auf alle anderen Passwörter. Allerdings braucht man diese Passwörter auch wenn man unterwegs ist und sich am iPhone in eine Seite einloggen will. 1Password for iPhone kostet 7,99 € und 1Password Pro kostet 11,99 € und funktioniert sowohl am iPhone als auch am iPad.

Evernote Food

Evernote Food ist eine gratis App um Fotos seines Essens in seinen Evernote Account zu speichern. Ich mache dies aus zwei Gründen: Erstens, weil es manchmal ganz interessant ist wann man was gegessen hat und zweitens, wenn man mal keine Idee hat was man essen soll, dann kann man sich von der App inspirieren lassen.

Shine

Shine ist eine Wetter App. Ähnlich wie die Standard Wetter App von Apple, aber ich finde das Interface und das Icon schöner. Shine kostet 0,79 €.

Pastebot

Es gibt immer wieder Momente in denen man einen Text oder ein Bild am Notebook hat und man würde das gerne aufs iPhone übertragen. Genau das macht Pastebot. Inhalte vom iPhone auf den Mac kopieren und umgekehrt. Pastebot kostet 2,99 €.

Handoff

Handoff hat einen ähnlichen Zweck wie Pastebot. Man hat im Browser am Notebook eine Webseite und würde sie gerne aufs iPhone übertragen. Zum Beispiel Google Maps Directions zu dem Ort an dem man muss oder die Seite des Restaurants das man besuchen will. Handoff kostet 1,59 €.

Onavo

Onavo ist ein Service der sämtlichen eingehenden Internetverkehr (wenn man nicht in einem WLAN ist) komprimiert. Erstens dauert es so länger bis man das Datenlimit seines Providers erreicht und zweitens laden so Webseiten und Bilder damit meistens schneller. Ich nutze die App seit 20. Dezember und habe mit ca. 40% an Datenvolumen eingespart. Das finde ich ziemlich gut. Onavo ist kostenlos.

Bandsintown / Songkick

Bandsintown liest sämtliche Musik die man auf seinem iPhone gespeichert hat ein und zeigt dann Konzerte an die einen interessieren könnten. Songkick macht genau das selbe, allerdings finde ich die App derzeit nicht im österreichischen App Store. Beide Apps sind gratis.

Convertbot

Convertbot macht genau das was man denkt. Werte in verschiedene Formate konvertieren. Convertbot kostet 1,59 €.

WolframAlpha

WolframAlpha ist ein iPhone Interface für, nun ja, WolframAlpha. Die iPhone App kostet 2,39 €.

LEO Wörterbuch

iPhone Version vom LEO Wörterbuch. LEO Wörterbuch ist gratis.

Remote

Remote ist eine App von Apple um iTunes am Mac oder PC vom iPhone aus fernzusteuern. Praktisch wenn man gerade im Bett liegt und die Sex Playlist einschalten will. Remote ist gratis.

Remoteless

Was Remote für iTunes ist, ist Remoteless für die Spotify Mac App. Remoteless kostet 2,39 €.

Keynote Remote

Mit Keynote Remote kann man Keynote Präsentationen vom iPhone aus steuern. Die App kostet 0,79 €.

WhatsApp

WhatsApp ist ein Messenger für das iPhone. Sprich man kann SMS ähnliche Nachrichten verschicken, allerdings über das Internet und damit kostenlos. Mit WhatsApp kann man auch Bilder, Videos, Sprachnotizen und die eigene Position übermitteln. Da es WhatsApp auch für Android, Blackberry und Nokia gibt, müssen die Chatpartner nicht zwangsweise ein iPhone besitzen. Die iPhone App kostet 0,79 €.

Skype

Skype am iPhone. Gratis.

Photo Stats

Photo Stats erstellt eine Infographic über die am eigenen iPhone gespeicherten Photos. Kann manchmal ganz interessant sein und kostet 0,79 €.

Ego

Ego ist eine App um aktuelle Statistiken abzurufen. Dazu zählen Besucher auf der eigenen Webseite (via Google Analytics), Feedabonnenten (via Feedburner), Tumblr Follower, Twitter Follower und noch ein paar Dinge mehr. Ego kostet 1,59 €.

Birdbrain

Birdbrain bietet interessante Statistiken zu einem oder mehreren Twitteraccounts an. Wieviele und welche Follower man verloren oder neu gewonnen hat, Anzahl der Tweets und so weiter. Birdbrain kostet 2,39 €.

Orange Service

Mit Orange Service kann ich Daten zu meinen Handytarif abfragen. Wie viele Freiminuten und MB habe ich dieses Monat schon verbraucht, wie viele habe ich noch? Die App kostet 0,79 € (was eigentlich eine Frechheit ist)

Find My Friends

Find My Friends ist eine App von Apple mit der man die aktuelle Position seiner Freunde auf einer Karte verfolgen kann. Benutze ich hauptsächlich um zu wissen, wann ich die Schnitzel in die Pfanne hauen muss, damit sie fertig sind wenn meine Freundin da ist. Die App ist gratis.

Find My iPhone

Wenn man einen iCloud Account hat und Find My iPhone/iPad/Mac aktiviert hat, dann kann man Find My iPhone nutzen um sein iPhone, iPad oder Mac aufzuspüren. Die App ist gratis.

Anytime

Anytime ist eine iPhone App für mite. Die App kostet 3,99 €.

Delivery Status touch

Delivery Status touch ist eine App um den Status seiner Pakete verfolgen zu können. Die App kostet 3,99 €.

qando

qando ist die offizielle iPhone App um die Fahrpläne der Wiener Linien abrufen zu können. Die App ist gratis.

Scotty

Mit Scotty kann man die Zugfahrpläne der ÖBB abfragen. Gratis.

Wiener Linien

Wiener Linien ermöglicht das kaufen von Tickets für die Wiener Linien vom iPhone aus. Man kann auch Tickets, die man im Online Store der Wiener Linien gekauft hat, herunterladen und anzeigen. Die App ist gratis.

Öffnungszeiten

Eine der praktischsten und sinnvollsten Apps überhaupt. Zeigt Supermärkte, Banken, Bäckereien, Apotheken und ähnliches in der Nähe an. Außerdem die namensgebenden Öffnungszeiten für diese. Öffnungszeiten ist kostenlos.

Tumblr

App um einen oder mehrere Tumblr Blogs vom iPhone aus upzudaten. Tumblr ist gratis.

WordPress

Und mit dieser App kann man den eigenen WordPress Blog vom iPhone aus updaten. WordPress ist ebenfalls gratis.

Miso

Miso ist ein Social Network das sich auf Fernsehserien konzentriert. Mit der App kann man sich in Serien einchecken und auch sonst alles machen was man bei Miso so machen kann. Miso ist gratis.

Foursquare

Die iPhone App für das Location based Social Network Foursquare. Foursquare ist gratis.

Stamped

Stamped ist ebenfalls ein Social Network. Oder zumindest so was in der Art. Man kann Dinge, die einem gefallen als gut markieren in dem man sie “stamped”. Stamped ist gratis.

FlickStackr

Mit FlickStackr kann man Fotos auf Flickr hochladen und auch sonst einige Bereiche der Seite nutzen. FlickStackr kostet 1,59 €.

Kindle

Amazon stellt nicht einen E-Book Reader mit dem Namen Kindle her, es gibt auch eine iPhone App. Damit kann man alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat lesen. Das Buch lesen am iPhone ist zwar um einiges schlechter als am iPad oder am Kindle, aber wenn man diese Geräte nicht dabei hat, dann ist es besser als nichts. Kindle ist gratis.

iBooks

Wenn man seine Bücher nicht bei Amazon, sondern bei Apple kaufen möchte, dann kann man iBooks nutzen um sie am iPhone zu nutzen. iBooks ist gratis.

Articles

Mit Articles kann man Wikipedia Artikel in einer angenehmen Darstellung lesen. Articles kostet 0,79 €.

GoodReader

GoodReader ist eine App um PDFs am iPhone zu lesen. Das besondere daran ist, dass man die PDFs auch mit Notizen versehen kann. Außerdem lassen sich PDFs oder auch gesamte Ordner über Dropbox, Google Docs, FTP oder Netzlaufwerke synchronisieren. GoodReader kostet 3,99 €.

TV Forecast

TV Forecast ist eine App für Serienjunkies. Man trägt die Serien, die man schaut ein und wird zeitnah über deren Ausstrahlung informiert. TV Forecast kostet 0,79 €.

Shazam

Man lässt Shazam ein paar Sekunden eines Liedes mithören und Shazam sagt einem dann um welches Lied es sich handelt. Shazam ist gratis.

Where To?

Where To? ist eine App die Restaurants, Bars und ähnliches in der näheren Umgebung anzeigt. Praktisch wenn man irgendwo ist und etwas essen will. Where To? kostet 2,39 €.

QuadCamera

Mit QuadCamera kann man schnell mehrere Fotos hintereinander aufnehmen und Effekte anwenden und das Übliche eben. QuadCAmera kostet 1,59 €.

TiltShiftGen

Mit TiltShiftGen kann man am iPhone den beliebten Tilft Shift Effekt auf seine Fotos legen. Außerdem noch ein paar andere kleine Effekte. TiltShiftGEn kostet 0,79.

Filterstorm

Filterstorm ist eine etwas komplexere Fotobearbeitungsapp. Allerdings muss ich gestehen, dass ich sie bisher noch recht selten benutzt habe. Meistens lade ich bei komplexeren Bearbeitungen die Fotos dann doch eher auf den Mac und bearbeite sie dann dort. Trotzdem ganz ok die App. Filterstorm kostet 2,99 €.

Diptic

Mit Diptic kann man eine Collage aus mehreren Fotos machen. Kostet 0,79 €.

Camera+

Camera+ ist eine erweiterte Camera App. Man kann nicht nur Fotos aufnehmen, sondern auch Filter anwenden, das Foto beschneiden, etc. Camera+ kostet 0,79 €.

PhotoSynch

PhotoSynth ist eine App von Microsoft mit der Panorama Fotos machen kann. Ziemlich cool und gratis.

Snapseed

Snapseed ist auch eine professionellere Fotobearbeitungsapp. Ich habe die App erst vor kurzem installiert und noch nicht sehr viel damit gemacht, sieht aber sehr vielversprechend aus und kostet 3,99 €.

Und sonst so?

So. Das waren jetzt fast alle und ich habe keine Lust mehr. Weitere Apps die ich auf meinem iPhone installiert habe:
Halftone (0,79 €), Loopcam (gratis), Voices (0,79 €), Fancy (gratis), SoundCloud (gratis), Amazon Mobil (gratis), Google (gratis), Pinterest (gratis), Quora (gratis), Flipboard (gratis)

Ready Steady Bang

20111112-142352.jpg

Bei Ready Steady Bang muss man sich mit anderen Cowboys duellieren. Die Idee ist super simpel, sobald Bang ertönt muss man tappen um zu schießen, das war’s. Das hört sich langweilig an, ist es aber nicht (und außerdem viel schwerer als man denkt). Dazu eine großartige, minimalistische Grafik und wunderbare Soundeffekte.

Deep App Integration

Ursprünglich wollte ich diesen Artikel beginnen mit: Am iPhone stört mich am meisten, dass Apps keine Integration für andere Apps bieten. Aber nachdem ich kurz nachdachte, beginne ich diesen Artikel mit: An Computer stört mich am meisten, dass Apps keine Integration für andere Apps bieten.

Was ich damit meine? Beginnen wir mit einem Beispiel, bei dem App Integration schon wunderbar funktioniert. Ich habe im Adressbuch meines iPhones einen Kontakt mit Adresse gespeichert, wenn ich auf die Adresse klicke wird Google Maps geöffnet. Da ist ziemlich praktisch, wenn man unterwegs ist und nicht genau weiß wo man hin muss.

Integration Adressbuch und Google Maps am iPhone

Allerdings sollte meiner Meinung nach, das noch viel weiter gehen. Sagen wir ich bin in Büro und habe um 19 Uhr einen Termin mit einer Unigruppe. Natürlich weiß ich nicht wo wir uns treffen und ich weiß auch nicht wie dort hinkomme. Sprich, ich muss nicht nur herausfinden wie der Ort heißt und wo er sich befindet sondern auch welche U-Bahnen, Busse oder Straßenbahnen ich benutzen muss um dorthin zu kommen. Das könnte zum Beispiel so aussehen:

Integration iCal und Adressbuch
Im ersten Schritt öffne ich meinen Kalender, suche den Termin. Wenn ich auf den Ort, in diesem Beispiel Museumsquartier, klicke wird das Adressbuch mit diesem Kontakt geöffnet.

Integration Adressbuch und qando
Wenn ich jetzt im Adressbuch auf die Adresse klicke, möchte ich nicht Google Maps öffnen, sondern qando (die App der Wiener Linien). Daher ein kurzer Zwischendialog, ich wähle qando aus und schon kann ich den meinen Fahrplan abrufen.

Integration Kalender und qando
Und natürlich könnte auch der Kalender schon eine Option anbieten einen Ort nicht im Adressbuch, sondern direkt in der Fahrplan-App zu öffnen. In diesem Fall könnte auch als Gewünschte Ankunftszeit in qando die Startzeit des Termins eingetragen werden.

Es gibt noch zig andere Fälle in denen eine ordentliche Integration von Apps mein Leben (und das aller anderen iPhone-Nutzer) erheblich einfacher machen würden.

Aber ist dies technisch überhaupt möglich? Ja, natürlich. Apps könnten Inputparameter mit einem gewissen Typ haben. In dem Beispiel oben hätte qando als Inputparameter location und zusätzlich als optionaler Parameter time. Die App kann dann im Betriebssystem registrieren, dass sie diese Parameter akzeptiert. Ein Feld wie Adresse im Adressbuch könnte jetzt einen Outputparameter haben, also location. Wenn ein Nutzer so einen Button mit Outputparameter anklickt, dann kann iOS nachschauen welche Apps diesen Typ als Inputparameter akzeptieren und diese im Menü darstellen bzw. sofort aufrufen falls nur eine App existiert. Und was passiert, wenn man 10 Apps installiert hat, die diesen Parameter akzeptieren? Entweder ein intelligenter Algorithmus (am häufigsten verwendet bzw. zuletzt verwendet) in Kombination mit Zeige alle oder eine Konfigurationsmöglichkeit in den Einstellungen um festzulegen welcher Parametertyp mit welcher App geöffnet werden soll.

Und um am Ende wieder auf den Beginn des Artikels zurückzukommen. Bei genauerem nachdenken gibt es das auch auf Desktopcomputer nicht. Es fällt nicht so sehr auf, da Copy’n'Paste wesentlich schneller anzuwenden ist, Programme nebeneinander am Desktop laufen können und weil man das Dateisystem nutzen kann. Aber eine wirkliche Integration von verschiedenen Apps gibt es nur in wenigen Fällen.

Ist das Album jetzt auf meinem iPhone?

Anzeige ob ein Album auf dem iPhone oder dem iPad ist

Apple sollte in iTunes etwas einbauen, dass anzeigt ob ein Album auf meinem iPhone und/oder meinem iPad gespeichert ist oder nicht. So ähnlich wie in meinem kleinen Mockup da oben. Nur besser.

30+ Fotos von den Weihnachtstagen

don't open before christmas
Familie, Freunde, Alkohol, Kekse, Fleisch, Bars, DJs, Mix-CD, Kunst, Kälte, Ski fahren, Kaffee, Schnee. Und andere Dinge.
Continue reading

Death Star in my kitchen

Star Wars Arcade: Falcon Gunner

Was gibt es eigentlich cooleres, als mit einem Millenium Falcon in seiner eigenen Küche rumzuballern. Richtig, nichts. Star Wars Arcade: Falcon Gunner für iPhone und iPod touch.

Star Wars Arcade: Falcon Gunner
Star Wars Arcade: Falcon Gunner

Back to the Mac! Und dann?

Steve Jobs bei der "Back to the Mac"-Keynote am 20.10.2010

Gestern hielt Apple eine Keynote zum Thema Back to the Mac. Im wesentlichen wurde iLife ’11, FaceTime for Mac, neue MacBook Airs und Mac OS X 10.7 Lion vorgestellt. Wegen letzterem auch der Titel Back to the Mac, weil Dinge in iOS (das ja auf OS X basiert) verbessert wurden jetzt wieder zurück in das Desktopbetriebssystem fließen. Also zB der Home screen, Full-screen apps und der App Store. Aber über das will ich mir keine Gedanken machen. Mir geht es über die weitere Zukunft. Darüber mache ich mir nämlich gelegentlich Gedanken.

Ich will auch gar nicht zu weit in die Zukunft denken und ich finde, dass die Gedanken, die ich hier jetzt präsentiere schon längst Realität sein sollten. Mir geht es um Integration. Deep Integration (das hört sich nach etwas an, dass auch Steve Jobs auf einer Keynote sagen würde).

(Ich beziehe mich hier auf Mac OS X, iPhone, iPod, iPad, iTunes und anderen Apple-Kram. Könnte aber auch Windows, Winamp, WeTab oder whatever sein.)

Ich will mit einem Beispiel beginnen. Nehmen wir an, ich sitze daheim vor meinem Computer, schreibe einen Blogbeitrag über Apple und höre dabei die neue CD der Kings of Leon*. Ich bin gerade mitten in der CD und muss los, normalerweise will ich dann die gerade gehörte CD weiterhören, also schaue ich in iTunes nach, welches Lied läuft, klappe mein MacBook zu und starte den iPod am iPhone, stecke die Kopfhörer an, suche die CD der Kings of Leon in meiner dortigen Mediathek und wähle dann das nächste Lied aus. Ziemlich umständlich. Es wäre doch viel cooler, wenn ich beschließe den Schreibtisch zu verlassen, lediglich den iPod starten muss und es erscheint sofort die bekannte “Sie hören”-Schaltfläche. Obwohl natürlich keine Musik am iPhone läuft, sondern immer noch iTunes am Mac. Ich klicke auf die Schaltfläche, stecke die Kopfhörer an und automatisch stoppt die Wiedergabe am Mac und wird sie wird am iPhone fortgesetzt. Ich fände das ziemlich cool.

Umgekehrt sollte es natürlich genauso funktionieren. Ich komme nach Hause, höre Musik am iPhone und starte iTunes am Mac. Dort sehe ich sofort welches Lied ich höre und wenn ich auf Play drücke wird die Wiedergabe anstatt am iPhone am Mac fortgesetzt.

Genauso gut könnte ich am Mac sitzen und an einem Dokument schreiben. Wenn ich merke, dass mein Körper zu schwach ist um weiter zu sitzen, werde ich aufstehen, mich ausziehen, in mein Bett legen und zum iPad greifen. Wenn ich dort Pages starte, wird genau das Dokument, dass ich zuletzt am Mac bearbeitet habe geöffnet und ich kann einfach weiterarbeiten.

Es gibt sicher noch hunderttausend andere Dinge, die man mit einer engeren Integration von Desktop und Smartphone (also Mac und iPhone) viel besser machen könnte.

AirLock ist ein schon funktionierendes, recht simples Beispiel für das eben gesagte. AirLock ist ein Programm für den Mac, das ständig via Bluetooth scannt ob mein iPhone in Reichweite ist. Wenn ich mich zu weit wegbewege wird der Bildschirm des Macs gesperrt, setze ich mich wieder davor, wird er entsperrt. Das ist ziemlich praktisch.

Ein bisschen komplexeres Beispiel, weil Unterstützung von beiden Geräten erforderlich, ist PasteBot. Damit kann ich die Zwischenablage von meinem Mac und meinem iPhone synchronisieren. Das ist etwas umständlich, weil ich am iPhone immer die PasteBot App starten muss, aber genau in diese Richtung sollte die Entwicklung gehen. Das würde mir gefallen.

Und außerdem sollte das iPhone endlich anfangen sich auch über WiFI zu backupen. So ganz nebenbei bemerkt.

So. Und jetzt muss ich los. Und weiterhin manuell das gerade gehörte Lied am iPhone suchen.

* Partnerlink

Add to Queue

Add to Queue

Eine Sache die am iPad, am iPhone und allen anderen iGeräten nervt, ist die fehlende Unterstützung für häufig verwendete Video- und Audiocodecs. So muss Handbrake vor jeder Zugfahrt und auch sonst oft Schwerstarbeit leisten. Aber vielleicht ist das alles ein Trick der Filmindustrie? Ich glaube kaum, dass Durchschnittsbenutzer nicht nur Torrents- oder Rapidshare-Seiten nach Filmen und Serien in annehmbarer Qualität durchwühlen, sondern diese dann auch noch konvertieren. Da zahlt man doch vielleicht doch mal 2 oder 3 Euro und hat das Ganze mit einem Klick erledigt…