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Eine wahre Geschichte über Saskia und Kevin

Alles begann mit einem kaputten Wagen auf der U4. Notgedrungen wählte ich die Route U1, U3, U6 und Fußweg. Da das meinen Heimweg erheblich verzögerte setzte ich mich angepisst in die U3. Neben mir zwei Mädchen, in dem Alter, in dem sie Tokio Hotel gerade nicht mehr super finden. Die eine telefonierte, die andere lauschte dem Gespräch mit einem interessiert-gelangweiltem Blick. Ich hörte Musik. Es ergab sich, dass die eine ihr Telefonat beendete, als meine Musik gerade sehr leise war und so hörte ich kurz mit. Eigentlich verstand ich nur die Namen Kevin und Saskia. Blitzartig regelte ich die Lautstärke nach unten und was sich daraufhin ergab twitterte ich:

Drama bei den Mädchen neben mir in der U-Bahn. Kevin will sich mit Saskia treffen. Link

“Bitte mach das nicht. Saskia! Was hab ich dir getan!? Bitte mach das nicht! Bitte!!!!!!” Link

Sandra soll jetzt Dominik anrufen, damit der Kevin davon abhält sich mit Saskia zu treffen. Es wird spannend, aber ich muss aussteigen. Link

Falls jemand Saskia, Kevin, Sandra, Dominik oder die zwei Mädchen aus der U-Bahn kennt, gebt bitte Bescheid, ich würde gerne das Ende der Geschichte kennen. Mein erster RTL2-Film soll doch mit den Worten “Das ist eine wahre Geschichte” beginnen.

(Dieser Beitrag entstand mit WordPress for iPhone weil es mein verfickter Internetzugangsprovider nicht schafft mir Internetzugang zu ermöglichen.)

Bedauert

In Wien gibt es in den U-Bahn Stationen ja diese Infoscreens. Neben viel Werbung kann man dort auch mal Neuigkeiten aus Politik, Kultur und so.Und dort stand heute etwas, was, nun ja, irgendwie war ich schockiert. Ungefähr so:

In der Erklärung zur blutigen Niederschlagung der Proteste in Burma wird das Vorgehen der Militärjunta nach Angaben von Diplomaten [des Uno-Sicherheitsrates] “bedauert”.

via.Bedauern, ach ja. Schon gut. Ich bedauere es ja auch. Ganz ehrlich…