Tag Archives: Internet

Google Fiber →

Milo Medin:

It’s easy to forget how revolutionary high-speed Internet access was in the 1990s. Not only did broadband kill the screeching sound of dial-up, it also spurred innovation, helping to create amazing new services as well as new job opportunities for many thousands of Americans. But today the Internet is not as fast as it should be. While high speed technology exists, the average Internet speed in the U.S. is still only 5.8 megabits per second (Mbps)√¢‚Ǩ‚Äùslightly faster than the maximum speed available 16 years ago when residential broadband was first introduced. Access speeds have simply not kept pace with the phenomenal increases in computing power and storage capacity that’s spurred innovation over the last decade, and that’s a challenge we’re excited to work on.

Google is going to offer Gigabit Internet in Kansas City, Kan and Kansas City, Mo. When I tell people I have a 100 Mbps connection they often ask me if I need that much. Google will offer a connection ten times faster for about the same price. And yes, of course, I need Gigabit Internet.

Please Google, please bring this to Austria as soon as possible.

Quit something for a year

Paul Miller:

At midnight tonight I will leave the internet. I’m abandoning one of my “top 5″ technological innovations of all time for a little peace and quiet. If I can survive the separation, I’m going to do this for a year. Yeah, I’m serious. I’m not leaving The Verge, and I’m not becoming a hermit, I just won’t use the internet in my personal or work life, and won’t ask anyone to use it for me.

That’s bullshit (Garrett Murray has some great points). If you want to quit something for a year, I have compiled a list of things which are worth quitting:

  • Smoking
  • Drinking
  • Eating meat
  • Fast food
  • Cars
  • Eating anything with emulsifiers in it
  • Hitting your children
  • Sex without protection
  • Wasting water and energy

Zwischen 7 und 12 Uhr

Das Internet bei meiner Freundin funktioniert derzeit nicht so gut. Aus diesem Grund bestellten wir einen Techniker von UPC und der kündigte für irgendwann zwischen 7 und 12 Uhr an. Also saß ich den gesamten Vormittag in der Wohnung meiner Freundin und wartete, dass der Techniker endlich vorbeikommt und das Internet richtet. Er hätte um Punkt 7 vor der Türe stehen können, aber auch um kurz nach 12.

Dabei leben wir im 21. Jahrhundert und es gibt Dinge wie mobiles Internet. Warum kann das nicht auch so funktionieren:

  1. Ich rufe bei der Hotline an und mache mir einen Termin aus.
  2. Ich bekomme einen eindeutigen Code per E-Mail zugesendet.
  3. Mit diesem Code kann ich mich auf einer Webseite einloggen.
  4. Auf dieser Seite steht ein ständig aktualisierte Ankunftszeit des Technikers.

Es ist mir klar, dass man im Vorhinein keine genaue Zeit angeben kann, der Techniker weiß natürlich nicht wie lange er bei jedem einzelnen Kunden braucht, aber es muss doch möglich sein, dass der Techniker jedes Mal wenn er bei einem Kunden fertig ist, den Termin auf seinem Smartphone oder Notebook abhackt. Davor wurde die Reihenfolge festgelegt in der er alle Kunden abarbeitet (Hallo Travelling Salesman Problem), also kann berechnet werden wann er ungefähr bei mir ankommt. Nehmen wir an der Techniker braucht 30 Minuten pro Kunde und 15 Minuten Anreise dazwischen und ich bin der vierte Kunde auf der Liste, dann kann mir angezeigt werden, dass er ungefähr um 10 zu mir kommt. Wenn er jetzt für Kunde zwei nicht 30 sondern 45 Minuten benötigt dann wird die Anzeige, in Real Time, auf 10:15 korrigiert. Benötigt er dann für Kunde drei 15 anstatt 30 Minuten dann geht sie wieder auf 10 Uhr. Ich will in der Liste auch sehen, wenn ich der nächste Kunde bin. Das System zeigt mir an, dass er in 15 Minuten da sein wird und ich daher nicht mehr duschen oder einkaufen gehen kann. Das wäre doch alles gar nicht so schwer.

Eine Liste mit Web Services für die ich derzeit zahle

  • Pinboard: Mit dem Pro Account macht Pinboard von jedem gespeicherten Link den Volltext durchsuchen. Außerdem kann man die gespeicherten Seiten herunterladen und für die Ewigkeit aufbewahren. Kostenpunkt: 25 Dollar/Jahr
  • Instapaper: Für einen lächerlichen Dollar im Monat kann man seine gespeicherten Texte durchsuchen und über die API auf seinen Account zugreifen.
  • Evernote: Anstatt 100 MB kann man 1 GB pro Monat an Daten auf seinen Account hochladen. 5 Dollar pro Monat.
  • iCloud: Für 16 Euro pro Jahr kann man 15 GB anstatt 5 GB in die iCloud laden. Dass reicht für das Cloud-Backup von iPhone und iPad.
  • Spotify: Keine Werbung, Offline-Playlisten und auch am iPhone Musik hören.

Mein Flickr-Account lief im Jänner aus. Derzeit habe ihn noch nicht erneuert, werde ich aber wahrscheinlich noch machen.

Ich glaube, ich habe irgendwas vergessen.

BarCamp

Barcamp Wien

Am Samstag und Sonntag werde ich mein allererstes BarCamp besuchen. Und weil Marcel auch kommt, werden wir mit Luca und anderen fortgehen. Ihr seid natürlich auch alle willkommen. Hübsche Mädchen sind aber am willkommensten. Eh klar.

Yeah: Keine Netzsperren auf EU-Ebene

Die EU-Kommission hat einen neuen Entwurf zum Telekompaket vorgelegt. Darin wird Netzsperren nach Urheberrechtsverletzungen ohne richterliche Anweisung nach französischem Vorbild eine Absage erteilt. Auch eine zentrale europäische Regulierungsbehörde soll es nicht geben.

Die EU-Kommission hat wegen massiver Kritik des Europäischen Parlaments und der EU-Staaten ihren Gesetzesentwurf für die Reform des Telekommunikationsmarktes geändert.

Futurezone: EU-Absage an französische Netzsperrren.

The Internet is for Porn

Auszug aus den beliebtesten Seiten auf Web Adventures:

Timeline of Internet Memes

10 Dinge die man über das Internet wissen sollte

Neotorama hat 10 Dinge die man über das Internet wissen sollte zusammengestellt. Wusste ich selber auch noch nicht alles, zum Beispiel das war mir bisher entgangen:

The term “weblog” was coined by John Barger on December 17, 1997 to describe his website Robot Wisdom that “logged” the links he collected while surfing the Net – as such, his website got the distinction of being the world’s first blog.

[...]

Homeless and broke at age 53, [Barger] allowed the domain registration for robotwisdom.com to lapse and can’t afford to re-up it. He has abandoned his Chicago apartment and is staying on Andrew’s floor while he tries to get back on his feet. He’s looking for work – sort of. After a few hands-in-pockets attempts at small talk, we give up. I continue up the hill.

Link.

Interessant: Wer ist der bessere US-Präsident fürs Internet?

Die Futurezone vergleich die US-Präsdintschaftskandidaten wie zu wichtigen Internetthemen stehen. Kurz zusammengefasst:

Barrack Obama:

  • Pro Net neutrality
  • Contra P2P (80% der Spenden für Demokraten kommen aus der Unterhaltungsindustrie…)
  • Für mehr Datenschutz

John McCain:

  • Contra Net neutrality (soll sich, seiner Meinung nach, nur durch den freien Markt regulieren)
  • P2P (vermutlich keine Meinung, er sagt in einem Interview:
    I’m a cruel, inhumane, and indecent person in many respects, but I can’t see myself doing that, unless of course they listen to some of the abominable music that tops the charts today. If they do that, whether they are listening to it on an iPod, or downloading it illegally, they should go to jail anyway

    )

  • Ursprünglich auch für mehr Datenschutz, hat vor kurzem aber für ein umstrittenes Abhörgesetz gestimmt (Obama war dagegen) und hält die Vorratsdatenspeicherung für eine interessante Idee.