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Spring 2011

Spring 2011 Cover

Der Frühling 2011 war für mich eher so mittel. Erst war alles gut, dann schaffte ich eine Mathematik-Prüfung zum dritten Mal nicht und musste komissionell antreten und dann endete auch noch eine Beziehung. Das fand ich alles nicht so gut. Aber die Zeit heilt alle Wunden und mit einem drei wöchigen Lernmarathon lies sich auch die Prüfung schaffen. Ich schrieb meine Bachelorarbeit zu Ende, lies sie gestern drucken und werde sie morgen dem Professor überreichen. Zu meinem (ersten) akademischen Grad fehlt mir jetzt nur noch eine einzige Lehrveranstaltung, gestern erreichte ich die Punktgrenze um den Übungsteil positiv abzuschließen. Jetzt noch ein kleines Abgabegespräch und eine kleine Prüfung und dann bin ich Bachelor und kann Rosen verteilen. Der Sinn von diesem Beitrag ist aber gar nicht mein Leben oder meine akademischen Leistungen, sondern, wie in letzter Zeit fast immer hier, Musik. Musik, die mich durch diesen Frühling begleitete.


Spring 2011 on 8tracks.

  1. The Rural Alberta Advantage — Stamp
  2. Julia Stone — Catasrophe
  3. The Decemberists — This Is Why We Fight
  4. Iron & Wine — Tree By The River
  5. William Fitzsimmons — Let You Break (feat. Julia Stone)
  6. Bright Eyes/Neva Dinova — Happy Accident
  7. The Head And The Heart — Down In The Valley
  8. The Low Anthem — Hey, All You Hippies!
  9. Broken Social Scene — Texico Bitches
  10. Fleet Foxes — Helplessness Blues
  11. Metronomy — The Look
  12. Diver — The Theory
  13. Jenny And Johnny — Animal
  14. Noah And The Whale — Tonight’s The Kind Of Night

The Low Anthem und The Head and The Heart (Live im Flex, 27. März 2011)

The Low Anthem & The Head and The Heart

Ich habe schon viele Bands live gesehen, aber selten war das Publikum schon bei der Vorband derart munter, enthusiastisch und laut. Schon beim ersten Song von The Head and The Heart (da kann man sich zwei Songs gratis herunterladen) haben die ersten begonnen zu tanzen und bis zum Ende ihres Auftritts hat es fast jeden im Publikum gepackt. Über weite Strecken erinnerten sie mich an The Felice Brothers (die übrigens morgen ihre neue Single veröffentlichen). Es ist die Art von Musik, bei der man Whiskey trinken, Zigarren rauchen und auf dem Tresen einer heruntergekommen Bar im amerikanischen mittleren Westen tanzen möchte. Ich mag diese Art von Musik. Auch wenn ich selten Whiskey trinke, noch seltener Zigarren rauche und auf Tresen tanze ich niemals. Etwas schade, dass sie keine Musik dabei hatten, die ich hätte kaufen können.

Nach The Head and The Heart und einer Zigarette im Regen dann The Low Anthem. Weniger tanzen, mehr wunderschöne Musik. Mit unendlich vielen Instrumenten und wobei die Bandmitglieder immer mal wieder die Positionen wechselten. Alle vier Bandmitglieder sind Multiinstrumentalisten, singen großartige Harmonien und es ist einfach nur schön da zu stehen und der Musik zu lauschen. Da die Musik größtenteils sehr ruhig ist, störten aber teilweise die drei Fotografen mit ihrem ständigen Klick Klick Klick ein wenig. Zum Glück wurde denen nach den ersten paar Songs langweilig und man konnte den Rest des Konzerts sich auf die Musik konzentrieren ohne abgelenkt zu werden. Hach. Nach dem Konzert dann noch die neue CD Smart Flesh* gekauft, signieren lassen und ein wenig mit den Bandmitgliedern geplaudert. Unheimlich großartiges Konzert. Übrigens, auf dem Konzert kostete die CD 10 Euro, nicht 18 wie bei Amazon.

Nach dem Klick dann Fotos und Videos und so Sachen.
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The National, The Low Anthem, Fanfarlo & Kissaway Trail

The National (1)

Wenige Worte, aber ein paar Fotos (nach dem Klick), denn am Mittwoch spielten The National, The Low Anthem, Fanfarlo und Kissaway Trail in der Arena Wien.
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