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Is Spotify fair?

Ever since Spotify started there is a lot of discussion wether it is fair or not. I just found an article (German), that claims Spotify pays 0,41 cents per streamed song to the music industry. According to my last.fm profile I have listened to 218,380 songs since March 18 2006. If I would have listened to all these songs in the last six years on Spotify, Spotify would have paid 895.36 Euros to the music industry. That would be approximately 12 Euros per month.

At first sight this number seems quite low, but when we talk about All You Can Listen services we can not compare it with the number I would have spent if I had bought all the records I listened to in the last years, but rather how much I actually spent on buying music records. (How much money did the restaurant industry loose because we cook at home most of the time?) If I quickly look at my CD and record collection, I think that I probably spent 20 Euros per month on buying music. Of course, in some month I spent 100 and then there were times where I didn’t buy a record for six months. I think it is safe to assume that I spend a little less on buying records since I started subscribing to Spotify. In the firsts three month of 2012 I spent about 25 Euros on music. When I add the Spotify subscription fee 10 Euros/month that would be about 20 Euros per month.

You maybe think 20 Euros per month for music is low, however you should consider that for the most of the last six years I was a student. If you add budgets for concerts, apps, cloth, books and movies you quickly reach the amount I can spend per month on fun stuff. Sure, I could cut back on beer and cigarettes, but, …. Nevermind.

SeeqPod & Favtape: Gratis on-demand Musikstreaming

In diesem Artikel möchte ich ein paar Methoden vorstellen, wie man im Internet gratis Musik hören kann. Mehr oder weniger legal, aber für den Hörer auf jeden Fall legal.

Der erste Kandidat ist SeeqPod. SeeqPod ist eine Art Suchmaschine für Musik, wobei sich nach der Suche die Titel allerdings sofort abspielen lassen. Es können auch Playlisten zusammengestellt werden und diese, genau wie Einzeltracks, in andere Webseiten eingebunden werden. Der komplette Interface ist in Flash und grauenhaft.

SeeqPod Screenshot

Aber zum Glück hat SeeqPod eine API und genau auf der basiert der Dienst favtape.com. Favtape sieht aus wie Muxtape, allerdings muss die Playlist nicht selbst erstellt werden, sondern es wird einfach der last.fm Username oder Pandora URL eingegeben und aus den vorhandenen Daten generiert Favtape automatisch ein Tape.

Favtape Screenshot

SeeqPod und Favtape können nicht mit einer ordentlich gepflegten Musiksammlung auf der Festplatte mithalten, aber wenn man darauf mal keinen Zugriff hat eine einfache Übergangslösung. Eine andere Lösung wäre das User Generated Radio von laut.fm oder, wer auch bereit ist ein paar Euros dafür auszugegen, ein Pro-Account von last.fm.

last.fm Redesign

last.fm Screenshot 1

Seit ungefähr einer Woche hat last.fm ein neues Layout sagen (ja ich weiß, dieser Beitrag kommt etwas spät). Und ich muss sagen ich bin begeistert, das Layout ist viel übersichtlicher und besser strukturiert. Auf der linken Seite befindet sich jetzt eine Navigation, passend zu der aktiven Seite.

Auch neu ist die Musiksammlung, auf dieser Seite werden alle Titel aufgelistet die man schon gehört hat:

last.fm Screenshot

Das neue Layout funktioniert. Und ich überlege ob ich mir einen Pro Account zu lege um die Tracks der last.fm Radios auch in voller Länge hören zu können.

Your personal music television

personalmusictv

MTV wird ja schon seit einiger Zeit seinem Namen (Music TeleVision, haha) nicht mehr gerecht, die Klage von Viacam (MTV Mutter) gegen YouTube (bzw. Google) macht sie nicht unbedingt sympathischer. Sehr sympathisch dagegen ist das YouTube-Last.fm Mashup von Tim Bormans. Mein eigenes kleines MTV. So sieht die Zukunft aus. via.

Radiohead owns last.fm Charts

Radiohead owns last.fm Charts

Die aktuellen last.fm Charts. 4 Tracks von Radioheads In Rainbows führen die Charts nach 6 Monaten immer noch an. Das lässt mich zu dem Schluss kommen das last.fm User im Durchschnitt bessere Menschen sind.

Ich will ja jetzt nicht angeben, aber in weniger als 4 Monaten werde ich Radiohead auch endlich live hören. Uh yeah!

Bäh!

Das soziale Musikdings

Jeriko schreibt da viele interessante Punkte und einen verwende ich jetzt einfach mal um über etwas ähnliches zu reden:

Der Markt der digitalen, sozialen, interaktiven Güter ist gerade ganz groß, gerade weil dieser scheinbar noch nicht erschöpft ist (man schaue sich nur StudiVZ oder Facebook an). Musik ist (auch) ein soziales Ding. Musik ist aktuell, Musik wirds auch immer sein. Und ja, Musik braucht Musiker. Die Gewinner der Musikindustrie von morgen sind Einzelne oder Firmen, die Communities hochziehen, Menschen verbinden, Ideen verbreiten und sozusagen als die Radnabe des Reifens agieren – unentbehrlich und gleichzeitig finanziell gut dabei.

Mir gehts um das soziale Dings. Ich habe mich zum Beispiel schön öfter gefragt warum die Musikindustrie last.fm nicht mehr ausnützt. last.fm analysiert das Musikverhalten seiner Benutzer. Unter anderem wird den Benutzern angezeigt welche anderen Bands sie interessieren könnte. Ich verstehe einfach nicht warum das riesige Potential diese nicht weiter ausnützt. Wenn ich eine Majorlabel wäre würde ich jedem Benutzer zahlreiche Gratissongs schicken. Nur nur ein paar mickrige 30 Sekunden Hörbeispiele als Stream. Ich würde jedem Nutzer zB 3 Songs pro Album gratis, ohne DRM zum Download anbieten. Warum? last.fm empfiehlt dem Benutzer eine Band. Wenn ich als Label ihm auch dann noch ein paar Gratissongs zum Probehören hinterher schmeiße kaufe ich vielleicht die CD.

Und warum last.fm noch keine MP3s verkauft verstehe ich sowieso noch nicht…

Klar, das Ganze ist nur eine kurzfristige Lösung. Langfristig wird das gesamte Geschäftsmodell umgekrämpelt werden müssen. Aber mit solchen Schritten, könnte sich die Musikindustrie den Übergang erleichtern.

Mainstreamness

Brutal Death Metal