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Spotify for iPad

Spotify for iPad

Spotify for iPad is here. That was about time.

Spotify’s Chief Content Officer: playlist searching ‘could use a lot of improvement →

Nathan Ingraham:

We had the opportunity to ask Parks if Spotify plans to improve search-ability of its playlist system, noting that Spotify’s search capabilities are rather limited in terms of letting users find playlists created by users who aren’t directly in your social circle. Parks responded definitively: “the short answer is yes, and I agree that is something that could use a lot of improvement.” While he didn’t say when we might see these improvements, it seems that Spotify definitely recognizes this need, as Parks reiterated “we plan to make that much better, it has to be.”

The first step to solve a problem is to recognize it.

Start Listening to Music directly from Facebook

Facebook Listen-Button

Facebook today has added a Listen-Button to all artist pages. The buttons opens Spotify, MOG or Rdio depending on which service you have previously used with Facebook (via The Verge).

Spotify Play Button

Finally it is possible to embed a Spotify song in a website. You can use the generator on Spotify Developer to generate the HTML code.

I have a busy week and weekend, but I will probably incorporate this feature into Similar.fm as soon as possible.

Is Spotify fair?

Ever since Spotify started there is a lot of discussion wether it is fair or not. I just found an article (German), that claims Spotify pays 0,41 cents per streamed song to the music industry. According to my last.fm profile I have listened to 218,380 songs since March 18 2006. If I would have listened to all these songs in the last six years on Spotify, Spotify would have paid 895.36 Euros to the music industry. That would be approximately 12 Euros per month.

At first sight this number seems quite low, but when we talk about All You Can Listen services we can not compare it with the number I would have spent if I had bought all the records I listened to in the last years, but rather how much I actually spent on buying music records. (How much money did the restaurant industry loose because we cook at home most of the time?) If I quickly look at my CD and record collection, I think that I probably spent 20 Euros per month on buying music. Of course, in some month I spent 100 and then there were times where I didn’t buy a record for six months. I think it is safe to assume that I spend a little less on buying records since I started subscribing to Spotify. In the firsts three month of 2012 I spent about 25 Euros on music. When I add the Spotify subscription fee 10 Euros/month that would be about 20 Euros per month.

You maybe think 20 Euros per month for music is low, however you should consider that for the most of the last six years I was a student. If you add budgets for concerts, apps, cloth, books and movies you quickly reach the amount I can spend per month on fun stuff. Sure, I could cut back on beer and cigarettes, but, …. Nevermind.

Similar.fm

Similar.fm

Da ich es hasse wenn Musik plötzlich aufhört und es dann still ist, habe ich grundsätzlich immer Repeat aktiviert. Ich habe meistens kein Problem damit, wenn ein Album 1,5 oder 2 Mal läuft und ich mich dafür nicht um die Musikauswahl kümmern, wenn ein Album oder eine Playlist aus ist, sondern wenn ich Zeit dafür habe oder wenn ich das Bedürfnis habe einen bestimmten Interpreten, ein bestimmtes Album oder eine bestimmte Playlist zu hören. Läuft ein Album mit zehn Titeln allerdings zum dritten Mal werde ich auch leicht genervt. Ich möchte dann zwar etwas anderes hören, aber meistens etwas ähnliches. In Spotify am Mac geht das recht gut, man kann auf den Künstler klicken und sieht dort ähnliche Künstler. Im Büro höre ich allerdings meistens über die iPhone-App von Spotify Musik und die hat diese Funktion nicht. Wenn ich etwas ähnliches hören will, musste ich bislang immer Last.fm aufrufen, den Namen des aktuellen Künstlers eingeben bis zur Liste mit den ähnlichen Interpreten hinunterscrollen, mir einen aussuchen, in die Spotify-App wechseln und dort nach dem Künstler suchen. Das ist ziemlich umständlich. Darum habe ich Similar.fm programmiert.

Die richtige Verwendung davon ist folgende: Similar.fm am iPhone (oder einem anderen mobilen Gerät) aufrufen, seinen Last.fm-Benutzernamen eingeben und auf “Go” klicken. Die Seite zum Home-Bildschirm hinzufügen. Jedes Mal wenn man dann eine andere Musik hören möchte, diese aber ähnlich sein soll die Similar.fm App anklicken und über den “Open in Spotify”-Link sofort hören. Funktioniert super.

Im nächsten Schritt wird Similar.fm mit großer Wahrscheinlichkeit auch einen Playlistgenerator bekommen. Dazu muss ich allerdings noch einen passenden Algorithmus entwickeln, den die bisherigen Spotify-Playlist-Generatoren sind eher scheiße.

Similar.fm hat im übrigen auch einen Twitter-Account und einen Facebook-Seite. Folgen und liken und so.

Es gibt zwar auch die Möglichkeit den Namen eines Künstlers einzugeben, aber wirklich Sinn macht Similar.fm nur, wenn man einen Last.fm-Account besitzt. Da ein solcher Account Musik hören um einiges besser macht, kann ich jedem nur empfehlen sich so einen Account zuzulegen.

Spotify startet morgen in Deutschland

Axel Bringéus im Interview mit Focus:

Wir mussten die Webseite übersetzen, in Berlin ein kleines Team aufbauen, neue Zahlungsmethoden integrieren und wir werden auch mit einigen deutschen Partnern loslegen.

Ich nutze Spotify seit dem Österreichstart im November und kann es jedem nur empfehlen. Musik hören wird damit 1000 Mal besser. Eine deutsche Version von Spotify gibt es übrigens spätestens seit November als Spotify in Österreich und der Schweiz startete.

Spotify Mediathek

Sonora Mediathek

Ich liebe Spotify. Meiner Meinung nach macht Spotify Musik hören besser. Allerdings nur in dem Sinn, dass ich jederzeit (fast) jede Musik hören kann. Ich kann aus einer beinahe unendlich großen Menge aus guten und schlechten Songs auswählen. Allerdings ist beinahe unendlich ziemlich groß und ein normales Menschenleben ist viel zu kurz um beinahe unendlich viel Musik zu hören. Als es Spotify noch nicht gab, habe ich Stunden damit verbracht durch die Cover-Ansicht von iTunes zu scrollen. Ich stöberte durch meine virtuelle Plattensammlung und wenn ich auf ein Album oder einen Song Lust hatte dann zog ich ihn in eine Playlist. Der Unterschied zwischen iTunes und Spotify ist, in iTunes muss ich vorher nicht wissen was ich hören möchte. Ich kann mich inspirieren lassen.

Wenn ich jetzt, da ich eigentlich fast nur noch über Spotify Musik höre, so darüber nachdenke wie gut iTunes eigentlich ist, muss man natürlich aufpassen, dass da nicht zu viel Nostalgie ins Spiel kommt. iTunes hat seine Nachteile. iTunes hat viele Nachteile. Es braucht ewig zum starten (das trifft allerdings auch auf Spotify zu), es ist oft langsam, es versucht viel zu vieles zu tun. Es kann zum Beispiel passieren, das die Musik ruckelt, wenn man ein iPhone synchronisiert. Es nervt, das mir ständig Apps angezeigt werden, die ich aktualisieren sollte. Eigentlich will ich iTunes gar nicht zurück, aber ich wünsche mir, das Spotify ein bisschen mehr wie Sonora ist.

Scrollen in Spotify

Scrollen in Spotify

Spotify Interface Designer:

“Dieser Inhalt ist zu lang für das Fenster, wir müssen eine Scrollbar einbauen.”
“Wie langweilig, jeder macht Scrollbars. Wir machen zwei Buttons.”
“Super Idee. Und wenn jemand trotzdem scrollt, dann bewegt sich einfach ein anderes Fenster.”