Tag Archives: web 2.0

last.fm Redesign

last.fm Screenshot 1

Seit ungefähr einer Woche hat last.fm ein neues Layout sagen (ja ich weiß, dieser Beitrag kommt etwas spät). Und ich muss sagen ich bin begeistert, das Layout ist viel übersichtlicher und besser strukturiert. Auf der linken Seite befindet sich jetzt eine Navigation, passend zu der aktiven Seite.

Auch neu ist die Musiksammlung, auf dieser Seite werden alle Titel aufgelistet die man schon gehört hat:

last.fm Screenshot

Das neue Layout funktioniert. Und ich überlege ob ich mir einen Pro Account zu lege um die Tracks der last.fm Radios auch in voller Länge hören zu können.

Web Trend Map

Die Information Architects bilden zum dritten Mal das Web 2.0 auf den Zugplan von Tokio ab. Interessant, aber vor allem schön anzuschauen.

webtrendmap

Man kann die Map nicht nur als Poster bestellen, sondern auch als A3 PDF downloaden und eine interaktive Variante gibt es auch.

via.

Adobe Photoshop Express

Adobe Photoshop Express (Logo)

Adobe hat heute (oder so) Photoshop Express gelauncht. Photoshop im Browser. Hörte sich für mich ziemlich gut an, allerdings hätte einem das Express schon zu Denken geben müssen.

Das Ding ist nämlich, nicht wie ich dachte ein Tool für normale Photoshopanwender die zwischendurch schnell ein Bild fürs Bloggen (oder so) aufbereiten wollen, sondern für Hobbyfotografen die keine Ahnung haben wie man Desktopsoftware installiert. Und das merkt man beim ersten Blick auf das “Foto bearbeiten”-Interface:
Adobe Photoshop Express: “Foto bearbeiten”-Interface

Die wenigen angebotenen Funktionen sind auch nicht sehr flexibel gestaltet. Zum Beispiel der Helligkeitsfilter. Während man in Photoshop (im echten) den Regler zwischen -180 und +180 stufenlos verstellen kann, muss man sich in Photoshop Express mit 6 Stufen zufrieden geben. Das Gleiche auch bei der Tint-Funktion zum Einfärben des Fotos, anstatt frei eine Farbe wählen zu können wählt man eine von 6 aus.
Adobe Photoshop Express: Tint Effect Interface

Wenn man aber davon absieht das ich nicht die richtige Zielgruppe bin, finde ich das Tool richtig gut. Man hat nicht versucht ein Desktopprogramm im Browser zu emulieren und hat den richtigen Mittelweg zwischen Programm und Web gefunden. Hochladen und bearbeiten von Fotos geht ziemlich flüssig, das Erstellen von neuen Alben geht einfach und Fotos können auch per Drop & Drag in Alben gezogen werden. Das Ding könnte sogar meine Meinung über Flash/Flex ändern, zumindest in Bezug auf Webapps. Nur scrollen mit dem Mausrad/Touchpad geht nicht.

Außerdem scheint Photoshop Express mit diversen anderen Seiten interagieren zu können. Es wird einem zumindest der Login in Facebook, Photobucket und Picasa angeboten. Aber weil Flickr fehlt und ich bei den drei keinen Account habe konnte ich das nicht testen. Schätze aber das sowohl Import als auch Export gehen.

Alben und Fotos können auch öffentlich gemacht werden, dann bietet das Interface HTML-Code zum einbetten, verlinken und per E-Mail senden an.

Würde mein Vater nicht die 2GB Gratis-Speicher schon nach der ersten Geburtsfeier sprengen wäre es das Richtige für ihn. Aber für mich? Ich bleib vor erst beim Desktop-Photoshop.

Update 11:39: Ich hab zum Testen ein öffentliches Album angelegt.

Update 18:46: Die AGB sind auch nicht von schlechten Eltern:

Adobe darf:

mit öffentlichen Fotos der Nutzer “Einnahmen erzielen”.
diese Bilder “reproduzieren, verändern, veröffentlichen” und in “anderen Materialien oder Arbeiten in jedem Format und Medium” verwenden
das Bildmaterial “an Dritte weiterlizenzieren”
Diese Lizenz

lässt sich Adobe weltweit einräumen.
gilt “unbefristet” und “unabänderlich”.
gewährt der Lizenzgeber, ohne dafür Gebühren zu erhalten. Spiegel Online. via.

Menschen ohne Freunde und so

Ich bin heute genervt. Das mag am Wetter liegen. Oder an Kleinigkeiten, wie das meine Mail.app heute morgen nicht mehr im Dock war. Oder, dass der Kaffee mittlerweile kalt ist. Oder daran das seit gestern Mitternacht über 10 Blogposts zum Thema MySpace vs. Facebook in meinem Feedreader gelandet sind.

Und jetzt habe ich den Eindruck, dass das alles Schwachsinn ist. Da wird von PI geredt, und von Media Matrix, von Time per User, von bla bla und von blubb blub. Ich glaube immer noch das es nur einen wichtigen Punkt warum man sich bei einem Social Network anmeldet. Und dabei meine ich ein klassisches, wie MySpace, Facebook, Bebo, etc. Wo sind meine Freunde (ja, ich rede von, echten, richtigen, reellen) angemeldet? Mundpropaganda sozusagen. Und das war auch schon immer so. Warum habe ich und (fast) alle meine Freunde einen ICQ-Account und nicht MSN (oh, der heißt jetzt Live Messanger) oder AIM? Weil alle meine Freunde ICQ haben. In anderen Freundeskreises ist das gleich. Oder sagen wir anders. Da hat keiner ICQ. Da haben alle MSN. Vielleicht liegt das daran, dass als mein Freundeskreis sich, sozusagen, bildete IM und so noch nicht so verbreitet war. Irgendjemand, bzw. ein paar Leute hatten ICQ. Die anderen haben sich dann auch einen ICQ-Account gemacht. Woanders hatte jemand einen MSN-Account und die anderen haben sich auch MSN gemacht.

Eine kurze Zwischenbemerkung: Ich war überaus erstaut als ich eine Statistik sah und bemerkte das ICQ nur das drittgrößte IM-Netzwerk ist. Ich war erstaunt weil ich einfach keine Sau kannte die AOL oder MSN nutzt. In meiner Kontaktliste sind etwa 30 Kontakte, alle davon kenne ich persönlich. Es sind 1 MSN und 1 AOL Account dabei. Und das sind nur Zweitaccounts.

Genauso wie bei IM wird es auch bei Social Networks sein. Irgendjemand meldet sich an und die Freunde folgen. Weil warum soll ich mich bei einem Netzwerk anmelden wo ich keinen kenne wenn es da eines gibt wo ein oder mehrere Freunde schon sind. Wegen der Funktionien? Weil das eine eine API hat? Weil das andere ein so schönes Layout hat? Weil ich dort mein Profil bearbeiten kann? Im Prinzip ist das alles das selbe. Von den Kleinigkeiten mal abgesehen. Man kann mit allen das selbe machen: “sozial” sein. Freunde hinzufügen, Private Messages, Kommentare, Fotos, Videos. Mehr braucht man eigentlich nicht.

Aber natürlich, jetzt muss ich selbst wieder ein wenig zurückstecken, der erste User. Also der erste User eines Freundeskreises ist wichtig. Um den muss sich der ganze Buzz drehen. Das ganze Marketing. Wenn man den ersten User eines Freundeskreises gewonnen hat, hat man gewonnen. Weil jeder User bringt wieder User. User von anderen Netzwerken “stehlen” ist dagegen schwer. Weil man kennt die Leute auf dem Netzwerk schon, man hat schon Freunde, und eventuell schon Stunden in das Layout des Profils gesteckt. Und das Profil ist schon gut gefühlt. Mit Freunden, Kommentaren, etc. Wegen dem Ego und so. Leer ist das nichts, das kann man vergessen

Und übrigens: Fanismus funktioniert auch. Ist ein erfolgreicher Künstler auf einem Network, folgen auch die Fans. Die sind da wie Freunde.

Whoops!

Eigentlich wollte ich folgendes über Pownce posten:

also bei mir funktioniert das hier noch nicht so einwandfrei. ständig kommt eine fehlermeldung das irgendwas schief gegangen ist. ich glaub die pownce server sind überlastet… oder tot.

hihi. Rene kann auch nicht powncen.

Freebase Einladungen (Update)

Freebase Logo

Ich habe soeben 5 Einladungen für Freebase erhalten. Wer also eine Invitation möchte sollte sich bitte in den Kommentaren mit E-Mail melden. Die ersten 5 bekommen die Einladung zugesendet.

Update Mo, 2. Juli: 2 Einaldungen sind noch da.

Update So, 8. Juli: 1 Einladung noch.

Ein Buffet für Icons

Wenn man an Social Networks denkt, denkt man automatisch an MySpace, Facebook & co. Aber es gibt mehr. Zum Beispiel Iconbuffet. Wie der Name schon sagt, geht es dabei um Icons. Eigentlich ist das Prinzip relativ einfach. Man registriert sich und bekommt in unregelmäßigen Abständen Iconsets zugesendet, wobei nicht alle User die gleichen bekommen. Und das ist der interessante Faktor, man kann diese Iconsets mit anderen tauschen. Dabei muss allerdings beachten das man, wenn man einem anderen User ein Iconset schickt, Stamps braucht. Und Tokens wenn man ein Iconset annehmen will. Davon bekommt man 10 pro Monat, wobei ein Iconset 1, 3, 5 oder 10 Tokens zum annehmen benötigt.

Ein weiterer Anreiz ist, das man für bestimmte Dinge kleine Icons auf seiner Profilseite bekommt, zB wenn man 1 Jahr registriert ist, wenn man 5, 10 usw Icons von einer Sorte bekommen hat. Und es gibt auch keine Übersicht was man alles bekommen kann, man muss sich überraschen lassen.

Und dann gibt es da noch das Punktesystem. Punkte bekommt man wenn man Icons an andere Leute versendet, wenn man 1 Jahr registriert ist. Und wenn man Freunde wirbt, und genau das möchte ich an dieser Stelle tun:

Wer jetzt in Icons interessiert ist, oder einfach nur gerne bei einem der interessantesten und, meiner Meinung nach, besten Sozialen Netzwerke teilnehmen möchte, sollte sich registrieren, mich als Freund hinzufügen und gleich mal ein paar Icons abstauben.

Die Icons kann man übrigens auch hervorragend für die Verschönerung des eigenen Desktops benutzen.

Love 2.0

YouTube-Direktlink. via (mit Songtext)

Brutal Death Metal

Wallop / Einladungen

Wallop ist gewöhnungsbedürftig. Ein Social Network. In Flash.

Wallop Profil

Wer eine Einladung will, bitte in den Kommentaren posten. Konnte aber nix finden ob es eine Beschränkung gibt.

via. Mit großem Dank an Christoph für die Einladung.