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In eigener Sache: ninjawhois.com

Ich hab da mal wieder was ganz tolles gemacht. Einen Whois-Service. ninjawhois. Ausprobieren und benutzen. Bitte.

Webdesigner/-entwickler, anyone?

Geldtasche, leer

Um mein Geldbörserl für das Sommersemester aufzubessern, hier einfach mal die Frage: Braucht irgendwer einen Webdesigner/-entwickler für ein Projekt. Sollte nur alles im Februar abgewickelt werden. Wenns um XHTML, CSS, JavaScript, PHP, MySQL, Blogs, Wiki, eCommerce, etc geht: I’m you’re whore.

Bei Interesse einfach bei mir melden: florian et eckerstorfer doot name. Aja, ich mein natürlich keine fix Anstellung, nur Projekte.

Feierabend

Ahhhh! Endlich Feierabend, und ich bin stolz auf mich, Projekt ist so gut wie fertig. Morgen ist Abgabe, muss zum Glück nicht ich machen sondern der Grafiker… Und jetzt noch ein Bier. Ich finde, dass habe ich mir heute verdient, seit 9 auf der Uni. Und neben den Vorlesungen fleissig am Projekt gearbeitet. Bis 18 Uhr. Dann nach Hause und weiter arbeiten. Bis 00:10. Jetzt muss ich nur mehr das Geld einsacken. Das ist immer der schönste Teil am Arbeiten. Und das sollte dann auch mal eine Weile reichen. Obwohl, √¢‚Äö¬¨115 gehen ja direkt an Apple. Ach, das wird schon. So, ich hohl mir jetzt mein Bier und hau mich aufs Sofa. Und morgen um 9 dann wieder in die Vorlesung. Tja, so ist das Studentenleben.

Wo ist nur die Zeit hin?

Es gäbe soviel zu tun. Viele Dinge muss ich tun. Zum Beispiel auf die Uni gehen. Oder lernen. Oder meine Projekte. Aber es ist sogar so, dass ich diese Muss-Dinge gerne tue. Ja, tuen will. Wär ja auch unsinnig wenn ich studieren würde obwohl ich weder auf die Uni gehen noch lernen möchte. Aber dann gibt es ja auch noch Dinge die ich tun will. Zu Bloggen gäbe es viel. Zu programmieren auch. Und auch sonst ist sowieso viel zu viel los im Moment. Menschen die man sehen möchte oder sollte. Dinge die man tuen möchte. Sachen die man kochen möchte. Und irgendwann muss man sich fragen ob man alles ein bisschen tut oder ein bisschen was richtig macht. Aber irgendwie wird das schon gehen. Oder man gewöhnt sich einfach daran und es fällt einem nicht mehr auf.

Eigenwerbung: in.tuitive / Blog über Webdesign und -entwicklung

in.tuitive Banner

So, jetzt ist es allso soweit. Ich habe mein zweites Blog gestartet: in.tuitive. Das ist das geheime Projekt an dem ich die letzten Woche eifrig gearbeitet habe.

Im Prinzip geht es um Webdesign und -entwicklung, also: PHP, HTML, CSS, Web Standars, Ajax, WordPress und so weiter. Derzeit sind die ersten Teile des Grundlagen der PHP Entwicklung Tutorials online, das sich an totale PHP Neulinge richtet. Außerdem habe ich soeben ein Tutorial fertiggestellt das genau zeigt wie man abgrundete Ecken in Photoshop, HTM und CSS verwirklicht

In Zukunft wird es dort neben weiteren Tutorials für Anfänger bis Profis auch News, Links und Tipps & Tricks geben.

Also: Klicken und ab in den Feedreader.

Disclaimer: Da in.tuitive ein Projekt vom Autor ist, ist dieser Beitrag absolut subjektiv. Schließlich will der Autor seinen neuen Blog bekannt machen.

Ich schweife ab…

Eigentlich wollte ich gestern einen Beitrag darüber schreiben, warum die letzten Tage in Sachen Postingfrequenz so mager waren. Herausgekommen ist ein Geschimpfe und Gefluche über Flash. Das musste einfach raus. Mit den Korrekturen bin ich übrigens auch fertig. Aber zurück zur Postingfrequenz. Es heißt ja nach den 7 mageren Jahren, kommen die 7 fetten. Oder so ähnlich.

Für die 7 mageren war aber nicht der Alkohol verantwortlich. Zumindest nicht nur. Schuld waren zwei Dinge. Zuallerst arbeite ich, mittlerweile ernsthaft, an einem komplett neuen Layout. Damit dass hier schöner, besser, größer wird. Und bei dem zweiten warte ich nur noch auf die Domain. Also ein ganz neues Projekt. Was das dann genau ist? Das wüsstest du wohl gerne. Nein, nein. Verraten wird nichts. Alles noch streng geheim. Unheimlich geheim. Die 7 fetten Jahre stehen vor der Tür…

Mein ärgster Feind

Ich gebe es ja zu, ich bin nicht der verlässlichste Mensch. Ich bin sogar ziemlich nachlässig. Hausübungen habe ich grundsätzlich am Tag vor der Abgabe gemacht. Oder gar nicht. Auch wenn man 1 Monat Zeit hatte. Immer am letzten Tag. Ich hab mich in letzter Zeit aber verbessert. Ehrlich. Ich hab meine Projekte nicht am letzten Drücker gemacht. Tage vorher war ich schon fertig. Solange das Projekt nichts mit Flash zu tun hat. Man muss nämlich wissen, ich hasse Flash. Adobe Flash ist mein Waterloo.

Obwohl das Projekt mit 50 Euro pro Stunde außer ordentlich gut bezahlt wird. Trotzdem, ich hasse es. Ich hasse Flash. Komplett. Ich mag auch keine Flashseiten anschauen. Ich weiß nicht woher dieser Hass kommt. In der Schule war ich im Vergleich zu den anderen Programmen in Flash sogar sehr gut. In meiner Gruppe sogar der Beste. In Photoshop war ich dagegen immer nur Mittelmaß. Und in Freehand und InDesign war ich sogar richtig mies. Aber Flash mit mich wieder rausgerissen. Trotzdem hasse ich es, ich hasse es. Mir ekelt es wenn das Icon im Dock beim Drüberfahren größer wird. Mir ekelt vor den Werkzeugen. Sogar ActionScript mag ich nicht. Dabei wäre Flash die ideale Kombination aus Design und Technik. Für mich als Techniker, der auch gerne gestaltet wäre das Ideal. Aber ich hasse es. Ich hasse es. Ich hoffe nur dass ich beim letzten Projekt alles korrekt gemacht habe. Dass der Kunde keine √É‚Äûnderungswünsche mehr hat. Sonst muss ich morgen wieder das Tor zur Hölle öffnen.