Blogkomplott
Die Blogosphäre ist nichts anderes als das Hirngespinst eines symphatischen Ehepaars aus Berlin-Kreuzberg, dass wiederum nur eine Inszenierung des chinesischen Regimes darstellt.
Coca Cola
Ich trinke Cola nur äußerst selten. Also eigentlich nur bei McDonalds. Oder mit Rum. Aber ich würde nie in einem Restaurant ein Cola bestellen. Oder eine Flasche Cola im Supermarkt kaufen. Außer für den Rum. Aber eines muss man Cola lassen: Ihre Werbung/Kurzfilme sind einfach toll:
Media is dying
5 vor 12
Da sitzt man den ganzen Tag daheim rum und hat trotzdem keine Zeit zum bloggen. Oder sagen wir es so: In meinem Feedreader ist nichts interessantes aufgetaucht und in meinen Kopf haben sich auch keine Gedanken gesammelt die aufgeschrieben werden wollten. So ist das. An manchen Tagen.
Aber dafür komme ich mit dem neuen Web Adventures Layout gut voran. Ich bin im Zeitplan.
Jimi Hendrix war ein Nerd

Nerds konzentrieren sich jetzt bitte zuerst auf das Datum dieses Konzert und erst dann auf Jimi’s Gitarre. Alle anderen können gleich mit der Gitarre anfangen.
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How close am I to life?
Ich erwache
und blinsel durch das unverglaste Fenster in die Sonne. Ich erhebe meinen Körper. Die nackte Frau ist nur mit einem Leinentuch bedenkt. Sie schläft noch. Ich höre den Boden unter meinen Füßen, schiebe den Muschelvorhang zur Seite und betrete die Veranda. Die Sonne hat sich gegenüber aufgebaut. Ich senke meinen Kopf und trete die zwei Stufen nach unten. Der Sand ist warm. Ohne meinen Kopf zu heben, ohne zu schauen, ohne zu denken bewegen sich meinen Füße nach vorne. Der Ozean umspült meine Füße. Ich mache noch ein paar Schritte und schließe meine Augen. Meine Zehen spielen mit dem nassen Sand. Ohne meine Augen zu öffnen strecke ich mein Gesicht der Sonne entgegen. Die Decemberists spielen die letzten Töne des Liedes. Meine Augen sind geschlossen. Wenn ich sie öffne, ist der Sand unter meinen Zehen verschwunden. Das Meer. Die Sonne. Das Haus. Und die nackte Frau, die, nur mit einem Leintuch bedenkt, im Bett schläft.
Und das Leben geht weiter

Gestern den Tag in Wien verbracht. Und dort etwas wichtiges getan. Etwas, das mein Leben, in den zumindest nächsten 5 Jahren erheblich beeinflussen wird. Ich habe inskribiert. An der Technischen Universität Wien. Software & Information Engineering. Jetzt bin ich also Student. Jetzt also nicht mehr: “Ich möchte im Herbst zum Studieren anfangen” sondern “Ich fange im Herbst zum Studieren an”. Hat keine 5 Minuten gedauert. Das Inskribieren. Einfach und schmerzlos. So fängt also mein nächster Lebensabschnitt an. Schmerzlos. Schnell und einfach. Ich hoffe das ganze Studium wird so: Schnell und einfach.



