Tag Archives: Review

2012

I started studying Innovation.
I went to a lot of concerts: Feist, Lisa Hannigan, Dillon, Damien Rice, Regina Spektor, Bon Iver, Waves Festival, Muse, Efterklang and Two Gallants.
I visited Istanbul, Berlin, Liechtenstein, Madrid and Lisbon.
I saw a lot of great movies and TV shows and listened to awesome music.
I moved to a new flat with the best possible roommates.
I had amazing times with my friends and especially with Daniela (who is the greatest girl in the world).

2012 was a great year for me. Thanks to everyone who had a part in it.

Ethan Marcotte – Responsive Web Design

Ethan Marcotte – Responsive Web Design

The rise of tablets and smartphones of different sizes in the last few years brought up a bunch of new problems for frontend developers. In the past most developers and designers used fixed width in their designs, but these layouts break on small devices. Instead of developing a own layout for each device Ethan Marcotte brought us Responsive Web Design. Very similar to Ajax, Responsive Web Design is not a new technique but rather a combination of existing techniques in order to reach a very specific goal: Use the same markup and stylesheets for every device.

This book is kind of the bible of Responsive Web Design. Ethan Marcotte does not only explain how it works, but also why it works and why it is better than separate markup and stylesheets. It is not a book about mobile development (many things like bandwidth and performance are not covered in the book), it is a book how to optimize a layout for every device that exists and how you can optimize the experience using media queries.

Before I started reading the book I already had some experience with responsive layouts, I had read some blog articles and implemented some basic layouts. However, I learned a lot and I can recommend it to every frontend developer out there.

The one thing I was not able to agree with Ethan was how to define the breakpoints of your layout, i.e. when you have to add additional styles through media queries specific to a single device or a group of devices. I will try to outline my thoughts on breakpoints in responsive layouts in another article later today.

Marcotte, Ethan: Responsive Web Design. New York: A Book Apart 2011.

★★★★☆

The Hunger Games

The Hunger Games Book Cover

Scheinbar gerate ich immer an Bücher, die gerade verfilmt werden. Letztes Jahr A Song of Ice and Fire und dieses Jahr The Hunger Games. Die Story ist schnell erklärt: Irgendwann in der Zukunft existieren die Vereinigten Staaten von Amerika nicht mehr, stattdessen gibt es Panem. Nach einer gescheiterten Revolution muss jeder der zwölf Distrikte jedes Jahr einen männlichen und einen weiblichen Jugendlichen zwischen 12 und 18 in das Capitol schicken um dort an den titelgebenden Hunger Games teilzunehmen. Dabei handelt es sich um einen Überlebenskampf auf Leben und Tod.

Auf den ersten Seiten war ich überaus skeptisch und wahrscheinlich hätte ich das Buch überhaupt nicht gekauft, wenn es nicht nur 3,82 bei Amazon (Partnerlink) gekostet hätte. Aber je mehr man liest, desto tiefer man in die Welt von Katniss Everdeen, sie meldet sich freiwillig um an Stelle ihrer kleinen Schwester an den Hunger Games teilzunehmen. Aus ihrer Sicht wird die Geschichte über Armut, Liebe, Revolutionen, Unterdrückung und Überwachung der Bevölkerung erzählt. Der Kauf der weiteren zwei Teile der Trilogie war dann gar keine Frage mehr. Empfehlenswert.

Und jetzt freue ich mich auf die Verfilmung von The Hunger Games.

Review: Dan Cederholm – CSS3 for Web Designers

Dan Cederholm – CSS3 for Web Designers

Um ehrlich zu sein, ich habe dieses Buch schon im März letzten Jahres gekauft, bin aber erst in den Weihnachtsferien dazu gekommen es zu lesen. Das ist natürlich gelogen, ich hatte einfach keine Lust. CSS3 war letztes Jahr eines der beliebtesten Themen in den Blogs dieser Welt, da hat man nicht unbedingt Lust noch auch ein Buch dazu zu lesen. Dabei ist CSS3 for Web Designers von Dan Cederholm ein sehr schlankes Büchlein. Es ist kein dickes Kompendium, sondern ein Führer durch die bereits benutzbaren, sprich von Browsern, unterstützten Teile von CSS3. In diesem Bereich hat sich zwar im letzten Jahr einiges getan, aber veraltet ist es trotzdem noch nicht. Die besprochenen Module wie abgerundete Ecken, Schatten, Animationen oder multiple Hintergründe sind jetzt noch mehr als vor einem Jahr die am besten unterstützen Teile von CSS3 und können, ja, sollten bereits eingesetzt werden.

Das Buch ist zwar, wie der Name sagt, mehr an Designer und weniger an Developer gerichtet, aber genau das ist auch ein großer Vorteil. Schließlich soll CSS3 eingesetzt werden um das Web schöner zu machen und nicht um sinnlose und ekelhafte Effekte auf seine Webseite einzubauen. Wir brauchen kein neues Beepworld.

Cederholm, Dan: CSS3 for Web Designers. New York: A Book Apart 2010.

★★★★☆

Diver – Diver EP

Diver EP

Wieder eine österreichische Band. Wahrscheinlich die großartigste die es derzeit gibt. Diver haben Anfang des Jahres ihre erste EP veröffentlicht. Vermutlich würde man sie als Folk bezeichnen. Es ist die Art von Musik, die perfekt passt wenn man alleine zu Hause sitzt und Rotwein trinkt.

This house turn out to be
Much more complicated
Than the theory of relativity
And how can you say…
I lost my way.


Diver — The Theory

Jetzt solltet ihr alle schnell ihre EP kaufen. Soweit ich weiß, geht das derzeit nur hier.

Noah and the Whale – Last Night on Earth

Noah and the Whale

Noah and the Whale haben am 7. März ihr drittes Album Last Night on Earth* veröffentlicht. Also bei uns kann man es erst ab 25. März kaufen, aber Internet, da gibt es keiner Länder- und Veröffentlichungsgrenzen (vielleicht kapieren das Medienunternehmen auch einmal).

Auf jeden Fall ein ziemlich gutes Album, ich mag fast alle Lieder und hoffe, dass sie bald nach Europa kommen. Wegen Konzert und so. Das fände ich ziemlich gut. Nach dem Klick dann noch ein paar von den Songs, die mir am besten gefallen.

Continue reading

Cold War Kids – Mine Is Yours

Cold War Kids – Mine Is Yours

Eigentlich kannte ich Cold War Kids nicht. Also, ich kannte sie vom Namen, hatte aber keines ihrer beiden ersten Alben gehört. Es war Zufall, dass ich mir eines der Lieder vom neuen Album Mine Is Yours* auf irgendeinem Musikblog anhörte. Ich fand das Lied ganz gut und besorgte mir das gesamte Album. Es ist großartig. Das Beste Album von 2011 bisher. (Noch ist nicht Samstag.)

Also. Mine Is Yours. Es ist recht fröhlich und motivierend, man kann es in der U-Bahn hören, in der Arbeit, beim Schreiben der Bakk.-Arbeit oder wenn man, so wie ich jetzt, am Computer sitzt und einen Blogbeitrag schreibt. Achja, und beim Sex auch.

An dieser Stelle will ich euch jetzt noch schnell Royal Blue und Bulldozer empfehlen.


Cold War Kids – Royal Blue


Cold War Kids – Bulldozer

Und wenn ihr schon dabei seit, am Besten auch noch Cold Toes on The Cold Floor:

* Amazon-Partnerlink

Bright Eyes √¢‚Ǩ‚Äú The People’s Key

Bright Eyes

Ich war ein wenig enttäuscht. Natürlich hätte ich es mir schon denken können, nachdem ich die ersten zwei Vorabsingles gehört hatte. Aber trotzdem dachte ich, dass das Album gut werden könnte. Ich bin Optimist und schon seit Jahren Bright Eyes Fanboy. Ich hatte Hoffnung, dass das neue Bright Eyes Album wieder mehr wie ein Bright Eyes und weniger wie ein Conor Oberst Soloalbum klingt. Leider schließt The People’s Key* eher an letzteren an, als an die letzten Bright Eys Alben. Aber auch nicht. Es ist rockiger und wie ich finde, zumindest teilweise sehr atmosphärisch. Und es hat einen langen Einleitungstext, der aber nicht so mitreißend ist wie der von I’m Wide Awake It’s Morning.

Anyway, Bright Eyes sind nicht mehr die Bright Eyes von früher, aber wenn man das Album nur oft genug hört gewöhnt man sich an ihren neuen Sound und dann ist das Album gar nicht mal so schlecht. Also eigentlich ist es gut, sehr gut sogar, aber eben nicht so gut wie man sich das nach vier Jahren Wartezeit seit Cassadaga vorgestellt hat.

Das Album wird am 15. Februar erscheinen, dann kann man es kaufen* und bis es soweit ist, kann man es auf YouTube schon mal streamen:

* Amazon-Partnerlink

The Decemberists – The King Is Dead

The Decemberists – The King Is Dead

Es ist Montag mitten in der Prüfungszeit. Ich war gestern viel zu lange munter, hatte um halb zwölf die grandiose Idee The Two Towers anzuschauen. Also saß ich bis zum halb vier in meinem Zimmer, schaute Elben, Zauberern und Zwergen zu, wie sie Orks totprügelten und rauchte eine halbe Schachtel Zigaretten. Jetzt ist es halb elf. Ich kämpfe mich aus dem Bett, klappe mein Notebook auf und starte iTunes.
Continue reading

Qwiki – The Information Experience [+ Invites]

Qwiki Screenshot

Qwiki sagt, dass es eine neue Art ist Information zu konsumieren. De facto ist Qwiki ein Mashup aus Wikipedia, der Google Bildersuche und ein bisschen Google Maps und ein paar Grafiken mit Text-to-Speech-Funktion. Man gibt einen Suchbegriff ein und Qwiki erzählt in einem kurzen “Film” das wichtigste zu diesem Thema und zeigt dazu manchmal mehr, manchmal weniger passendere Bilder.
Continue reading